Mit Amazon EC2 können Sie jetzt Ihre Workloads pausieren und fortsetzen

Sie können Ihre durch Amazon EBS gestützten Amazon EC2-Instances jetzt in den Ruhezustand versetzen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Anwendungen können genau an dem Punkt fortgesetzt werden, an dem sie pausiert wurden und erfordern keinen kompletten Neuaufbau des Speicher-Footprints mehr. Das Vorladen oder „Aufwärmen“ von Anwendungen, die sich auf Caches und andere speicherorientierte Komponenten stützen, kann viele Minuten in Anspruch nehmen. Diese Faktoren verursachen eine Verzögerung und können Sie zur Bereitstellung zu vieler Ressourcen zwingen, falls Sie schnell schrittweise neue Kapazitäten benötigen. Mit dem Ruhezustand können Sie eine Flotte vorgewärmter Instances mit Speicher-Footprint halten, um Unterbrechungen in der Produktivität zu vermeiden. Dies können Sie tun, ohne Ihre bestehenden Anwendungen zu modifizieren. Der Ruhezustand ist mit dem Zu- und Aufklappen eines Notebook-Deckels vergleichbar. Die Anwendung wird genau an der Stelle fortgeführt, an der sie zuvor unterbrochen wurde.
Mithilfe des Ruhezustands werden das EBS-Root-Volume Ihrer Instance und jegliche anderen angehängten EBS-Datenvolumen von einer Sitzung zur nächsten beibehalten. Außerdem werden die Daten vom Arbeitsspeicher (RAM) auch in Ihr EBS-Root-Volume gespeichert. Nach dem Fortsetzen wird der frühere Zustand Ihres EBS-Root-Geräts einschließlich dem Arbeitsspeicherinhalt wiederhergestellt. Zuvor angefügte Daten-Volumes werden erneut zugewiesen und die Instance behält ihre Instance-ID bei. Wenn sich die Instances im Ruhezustand befinden, bezahlen Sie nur für die EBS-Volumes und elastischen IP-Adressen, die daran angehängt sind.
Dieses Merkmal ist für On-Demand- und Reserved Instances auf neu gestarteten Instances der Typen M3, M4, M5, C3, C4, C5, R3, R4 und R5 verfügbar, auf denen Amazon Linux 1 ausgeführt wird. Der AMI-Snapshot, der zum Starten der Instance verwendet wird, muss verschlüsselt werden. Damit wird ein Schutz empfindlicher Inhalte im Speicher (RAM) gewährleistet, wenn diese auf das Root-Volumen kopiert werden.
Sie können den Ruhezustand für EBS-gestützte Instances beim Start aktivieren. Sie können Ihre EBS-gestützten EC2-Instances dann über die AWS-Managementkonsole oder über das AWS SDK oder CLI mithilfe der bestehenden Befehle stop-instances und start-instances in den Ruhezustand versetzen oder fortsetzen.
Der EC2 Instance-Ruhezustand ist jetzt in den Regionen USA-Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA-West (Nordkalifornien, Oregon), Kanada (Zentral), Südamerika (Sao Paulo), Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio) und EU (Frankfurt, London, Irland, Paris) verfügbar.
Mehr über den Ruhezustand erfahren Sie in diesem Blog. Informationen zur Aktivierung des Ruhezustands für Ihre EC2-Instances finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen oder in der technischen Dokumentation.  
Quelle: aws.amazon.com

Introducing-AWS-License-Manager

Mit dem AWS License Manager ist es noch einfacher, Lizenzen von Softwareherstellern wie Microsoft, SAP, Oracle und IBM sowohl auf AWS als auch auf Servern vor Ort zu verwalten. AWS License Manager ermöglicht Administratoren die Erstellung benutzerdefinierter Lizenzregeln, welche die Bestimmungen ihrer Lizenzvereinbarungen emulieren, und setzt diese Regeln dann beim Start von EC2-Instances durch. Administratoren können diese Regeln nutzen, um Lizenzverstöße zu beschränken, etwa die Verwendung von mehr Lizenzen als vereinbart oder die kurzfristige Umzuweisung von Lizenzen auf andere Server. Die Regeln in AWS License Manager ermöglichen es Ihnen, Lizenzverstöße zu beschränken, indem die Instance physisch am Start gehindert wird oder indem Administratoren über den Verstoß benachrichtigt werden. Administratoren erhalten über das AWS License Manager-Dashboard Kontrolle und Einblicke in all Ihre Lizenzen und reduzieren das Risiko von Compliance-Verstößen, falscher Berichterstattung und zusätzlichen Kosten aufgrund von Lizenzüberschreitungen.
AWS License Manager lässt sich mit AWS-Services integrieren, um die Lizenzverwaltung über ein einziges AWS-Konto über mehrere AWS-Konten, IT-Kataloge und vor Ort zu vereinfachen. Lizenzadministratoren können Regeln in AWS Service Catalog hinzufügen, wodurch Kataloge von IT-Services erstellt und verwaltet werden können, die zur Nutzung auf allen AWS-Konten freigegeben sind. Durch die nahtlose Integration mit AWS Systems Manager und AWS Organizations können Administratoren Lizenzen für alle AWS-Konten und Vor-Ort-Umgebungen eines Unternehmens verwalten. AWS Marketplace-Kunden können AWS License Manager auch nutzen, um Software auf Bring-Your-Own-License (BYOL)-Basis, die auf dem Marketplace erworben wurde, zu verfolgen und eine Zusammenfassung aller Lizenzen zu erhalten.
Mehr erfahren Sie auf der Seite für AWS License Manager.
Quelle: aws.amazon.com

Jetzt neu: AWS Security Hub

AWS Security Hub ist ein neuer, als Vorschauversion erhältlicher Service, der Ihnen einen umfassenden Überblick über wichtige Sicherheitsalarme und den Compliance-Status mehrerer AWS-Konten bietet.  Mit Security Hub können Sie Ihre Sicherheitsalarme und Ergebnisse aus mehreren AWS-Services wie Amazon GuardDuty, Amazon Inspector und Amazon Macie sowie von AWS Partner-Lösungen an einem zentralen Ort aggregieren, organisieren und priorisieren.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon ECS und AWS Fargate erlauben nun Ressourcen-Tagging

Sie können jetzt die Ressourcen Ihres Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) und AWS Fargate taggen, wie Services, Aufgabendefinitionen, Aufgaben, Cluster und Container-Instances. Das erlaubt Ihnen besser Kosten zu verteilen, die Sichtbarkeit Ihrer Arbeitsauslastungen zu verbessern, einfach Ihre containerisierte Anwendungen zu durchsuchen und zu identifizieren, programmatische Infrastrukturmanagement-Handlungen zu implementieren und genaue Berechtigungen auf Ebene der Ressourcen zu definieren. Viele ECS-Kunden managen tausende von Ressourcen, wie Aufgabendefinitionen, Services, Aufgaben und Cluster, die auf verschiedene Teams, Produkte, Abteilungen und Umgebungen aufgeteilt sind. Ohne Tagging war es schwer, die gesamte Infrastruktur und die zugrundeliegenden Kosten systematisch zu managen. Jetzt können Sie Ihre ECS-Ressourcen beim Erstellen oder während der Laufzeit taggen, mit den ECS APIs und der Konsole. Kunden mit dem AWS Fargate Start-Typ können nun einfach die Kosten Ihrer ECS-Aufgaben mit Tags verteilen. Für Kunden mit dem EC2 Start-Typ bietet ECS nun detaillierte Nutzungsdaten zu ECS-Aufgaben im Bericht Kosten & Nutzung, den Kunden nutzen können, um die Kosten der zugrundeliegenden EC2-Instances zu verteilen. Um die Vorteile von Tagging zu nutzen, müssen Sie sich für das neue Amazon Resource Names (ARN) und Ressourcen-Identifizierungsformat (ID) für Aufgaben, Container-Instances und Services anmelden, Diese neuen ARNs und IDs sind notwendig, um die neue Tagging-Funktion mit alle ihren Vorteilen einzuführen. Weitere Informationen zu der neuen ARN und ID-Formaten finden Sie in den FAQ und der Dokumentation. Sie können auch unseren Post lesen, um mehr über das Verlagern zu neuer ARN und ID zu erfahren. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Kundenteam und kontaktieren Sie den AWS-Support auf den Community-Foren oder durch AWS Premium Support. Um sich anzumelden, besuchen Sie die ECS-Seite auf Ihrer AWS-Konsole. Ressource-Tagging ist zurzeit nicht in der Region GovCloud (USA-Ost) verfügbar.  
Quelle: aws.amazon.com

AWS IoT Analytics ist jetzt in Deutschland verfügbar Jetzt in der Region Frankfurt verfügbar

Ab heute ist AWS IoT Analytics in der AWS-Region Europa (Frankfurt) verfügbar. Desweiteren ist der Service in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), Asien-Pazifik (Tokio) und Europa (Irland) verfügbar. Mit AWS IoT Analytics können Sie beliebig große IoT-Daten bereinigen, verarbeiten, erweitern, speichern und analysieren. Am 23. August 2018 führten wir Funktionsverbesserungen ein. So können Sie jetzt Ihren benutzerdefinierten Analysecode in Containern ausführen, die Ausführung mit einem vordefinierten Zeitplan automatisieren und nur bei Bedarf die inkrementellen Daten analysieren.
Quelle: aws.amazon.com

Synchrone Bereitstellung von Instances mit Amazon EC2 Fleet

Amazon EC2 Fleet unterstützt nun einen neuen Anforderungstyp namens „Instant“, mit dem Kapazitäten synchron zwischen Instance-Typen, Availability Zones (AZs) und Kaufmodellen bereitgestellt werden können. Die CreateFleet-API sendet die Instances zurück, die in der API-Antwort mit dem Anforderungstyp „Instant“ gestartet wurden. EC2 Fleet bietet jetzt 3 Anforderungstypen: „Instant“, „Request“ und „Maintain“, mit denen Sie angeben können, ob EC2 Fleet Instance-Informationen synchron zurücksenden soll, Instances asynchron starten soll, bis die Flotte die von Ihnen gewünschte Kapazität erreicht, oder versuchen soll, die von Ihnen gewünschte Kapazität aufrechtzuerhalten.
Wenn Sie den Flottentyp auf „Instant“ setzen, können Sie die synchrone API-Antwort nutzen, die Instance-Details wie Instance-ID, Instance-Typ und Subnetz liefert, anstatt eine Flotten-ID zu beschreiben. Bei der Verwendung von Flotten vom Typ „Instant“ wird EC2 Fleet bei Unterbrechung keine Instances ergänzen. Nach der synchronen Antwort von CreateFleet ergreift EC2 Fleet keine weiteren Maßnahmen, so dass Sie steuern können, ob und wann Instances gestartet werden.
Amazon EC2 Fleet ist eine Funktion, die die Bereitstellung großer Mengen von Amazon EC2-Kapazitäten vereinfacht, einschließlich der Bereitstellung über verschiedene EC2-Instance-Typen, Availability Zones und über On-Demand, Reserved- und Spot-Kaufmodelle hinweg. Mit einem einzigen API-Aufruf können Sie jetzt Kapazitäten für eine optimale Mischung aus Instance-Typen und Kaufmodellen bereitstellen, um die gewünschte Leistung und die angestrebten Kosten zu erzielen. Lesen Sie die FAQs, um mehr über EC2 Fleet zu erfahren.
Quelle: aws.amazon.com

AWS-Kosten- und Nutzungsberichte fügen Amazon Athena-Integration, Apache Parquet-Ausgabe und Berichtüberschreibung hinzu

Amazon Athena ist ein serverloser interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Ab heute können Sie Ihren AWS-Kosten- und Nutzungsbericht so konfigurieren, dass er automatisch mit Amazon Athena integriert wird, was es einfacher und kostengünstiger denn je macht, direkt auf Ihre Kosten- und Nutzungsinformationen zuzugreifen und diese abzufragen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Inspector setzt nicht länger ein kompatibles Kernel für Regelpakete wie Common Vulnerabilities and Exposures (CVE) voraus

Amazon Inspector hat eine Erweiterung für den Inspector-Agent veröffentlicht, die Assessments für Common Vulnerabilities and Exposures (CVE), Center for Internet Security (CIS) Benchmarks und AWS Security Best Practices auf unterstützten Betriebssystemen unabhängig von der installierten Kernelversion ermöglicht. Vor dieser Version war Inspector-Agent von einem internen Kernelmodul abhängig, das spezifische Betriebssystemkernelversionen unterstützte. Der Inspector-Agent ließ sich weder installieren noch ließen sich Sicherheits-Assessments für unterstützte Linux-Betriebssysteme mit nicht standardmäßigen, älteren oder angepassten Kernels ausführen. Mit diesem Update lassen sich diese Assessments jetzt für jeden Kernel ausführen. 
Quelle: aws.amazon.com