Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind. (Google Street View, Google)
Quelle: Golem

Amazon Neptune unterstützt jetzt SPARQL 1.1 Federated Query

Amazon Neptune unterstützt jetzt SPARQL 1.1 Federated Query, eine Empfehlung des World Wide Web Consortium (W3C). Durch die Nutzung von Neptune können Kunden einen Teil ihrer Abfragen über verschiedene SPARQL-Endpunkte hinweg innerhalb ihrer Virtual Private Cloud (VPC) ausführen, das Ergebnis kombinieren und zum Benutzer rückführen. Jetzt können Kunden ihre Daten über vielfache Neptune-Cluster verteilen und eine einzelne Abfrage benutzen, um auf Daten über diese Cluster zuzugreifen. Kunden können den Verbund auch benutzen, um ihre Daten in Neptune mit Daten von externen SPARQL-Endpunkten zu kombinieren.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Deep Learning Containers unterstützen jetzt PyTorch

AWS Deep Learning (DL) Containers unterstützen jetzt PyTorch. AWS DL Containers sind Docker-Images, die mit Deep-Learning-Frameworks vorinstalliert sind, um die Implementierung von benutzerdefinierten Machine Learning-Umgebungen zu vereinfachen. Docker-Images für Schulungen und Inferenz mit PyTorch sind jetzt durch Amazon Elastic Container Registry (Amazon ECR) kostenlos verfügbar – Sie bezahlen nur für die Quellen, die Sie nutzen. Sie können AWS DL-Container im Amazon SageMaker, Amazon Elastic Container Service für Kubernetes (Amazon EKS), selbstverwaltete Kubernetes, Amazon EC2 und Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) bereitstellen.  
Quelle: aws.amazon.com

Amazon AppStream 2.0 unterstützt 4K Ultra HD-Auflösung auf 2 Monitoren und 2K-Auflösung auf 4 Monitoren

Ab heute unterstützt Amazon AppStream 2.0 4K Ultra HD-Auflösung auf 2 Monitoren und 2K-Auflösung auf 4 Monitoren. Für jeden AppStream 2.0 Instance-Typ können Sie bis zu vier Monitore mit einer maximalen Anzeigeauflösung von 2560×1600 pro Monitor benutzen. Graphics Instance-Typen unterstützen das Nutzen von bis zu 4K Monitoren. Um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie Ihre Streamingsitzung mit dem AppStream 2.0 Windows-Client starten. Zusätzlich müssen Sie ein AppStream 2.0-Image benutzen, welches eine Version des AppStream 2.0-Agenten nutzt, die am oder nach dem 23. September 2019 herausgegeben wurde. 
Quelle: aws.amazon.com