Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt den Instance-Speicher für temporäre Tablespaces und den Database Smart Flash Cache für M5d- und R5d-Instances

Der Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für Oracle unterstützt jetzt den Instance-Speicher für temporäre Tablespaces und den Database Smart Flash Cache (Flash-Cache) für M5d- und R5d-Instances. M5d- und R5d-Instances sind ideal für Anwendungen, die Zugriff auf schnellen, lokalen Speicher mit niedriger Latenz benötigen, einschließlich solcher, die temporäre Datenspeicherung für Hilfsarbeitsspeicher, temporäre Dateien und Caches benötigen.
Quelle: aws.amazon.com

Registrierung für Erweiterten FreeRTOS-Wartungsplan jetzt offen

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass die Registrierung für den Erweiterten Wartungsplan (EMP) für FreeRTOS jetzt offen ist. FreeRTOS ist ein Echtzeitbetriebssystem für Mikrocontroller. EMP-Abonnements für FreeRTOS ermöglichen es Entwicklern von Embedded-Systemen, kritische Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches für die von ihnen gewählte FreeRTOS-LTS (Long Term Support)-Version bis zu zehn Jahre nach Ende des ursprünglichen Support-Zeitraums zu erhalten. Während des Abonnementzeitraums erhalten Entwickler Benachrichtigungen über anstehende Patches in FreeRTOS-Bibliotheken, damit sie ihre Produktwartungsaktivitäten systematisch planen können. Dadurch können Entwickler ihre mikrocontrollerbasierten Geräte über Jahre hinweg schützen, Kosten für Betriebssystem-Upgrades sparen und das Risiko im Zusammenhang mit dem Patchen ihrer Geräte reduzieren.
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AWS Batch verlängert den Job-Berichtsaufbewahrungszeitraum von 24 Stunden auf 7 Tage

AWS Batch hat den Job-Berichtsaufbewahrungszeitraum von 24 Stunden auf 7 Tage verlängert. Das bedeutet, dass Sie jetzt die Details zu AWS Batch-Jobs abfragen können, die vor bis zu 7 Tagen abgeschlossen wurden. Mit diesem längeren Aufbewahrungszeitraum müssen Sie sich keine Gedanken mehr um Jobs machen, die nach einem Tag verschwinden. Sie können Jobs einige Tage nach dem Absenden abfragen und haben einen besseren Einblick in die Jobs, die Sie im Laufe der Woche abgesendet haben.
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AWS IoT TwinMaker veröffentlicht v1.2.0 des TwinMaker Grafana-Plugins

AWS IoT TwinMaker führt neue Funktionen ein, um die Leistung von Datenpanels zu verbessern, die mit dem TwinMaker Grafana-Plugin betrieben werden. Eine vollständige Liste an Funktionen finden Sie im Änderungsprotokoll zur AWS IoT TwinMaker App in Grafana. Zu den wichtigsten Funktionen in dieser neuen Version gehören:

Kunden können jetzt die maximale Anzahl an Alarmen definieren, die von der Abfrage Get Alarms abgerufen werden, wodurch sich die Payload-Größe konfigurieren lässt.
Die Abfragen Get Property Value History by Entity und Get Property Value History by Component Type unterstützen jetzt Vorlagevariablen wie propertyName. Somit können Entwickler dynamische Zeitreihen-Datenpanels erstellen, die basierend auf den ausgewählten Entitäten unterschiedliche Eigenschaften/Metriken anzeigen.

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AWS Fargate erhöht die Konfiguration von Rechen- und Speicherressourcen um das Vierfache

Kunden von AWS Fargate können jetzt Amazon Elastic Container Service (ECS)-Tasks und Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS)-Pods für die Verwendung von bis zu 16 vCPUs konfigurieren, was einer etwa vierfachen Steigerung gegenüber früher entspricht. vCPUs sind die primäre Rechenressource in ECS-Tasks und EKS-Pods. Eine höhere Anzahl an vCPUs ermöglicht es rechenintensiven Anwendungen wie Machine-Learning-Inferenz, wissenschaftlicher Modellierung und verteilter Analytik, leichter auf Fargate ausgeführt zu werden. Darüber hinaus können Kunden nun bis zu 120 GiB Speicher auf Fargate bereitstellen, was ebenfalls einer vierfachen Steigerung gegenüber früher entspricht. Dies hilft Batch-Workloads, Extraktions-, Transformations- und Lade-Tasks (ETL) sowie Genomik- und Medienverarbeitungsanwendungen, schneller speicherintensive Operationen auf Fargate auszuführen. Größere vCPU- und Speicheroptionen können auch die Migration zu Serverless-Container-Computing für Anwendungen vereinfachen, die mehr Rechenressourcen benötigen und nicht einfach in kleinere Microservices umgestaltet werden können.
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AWS Systems Manager unterstützt jetzt das Patchen neuerer Versionen von SUSE Linux Enterprise Server, Oracle Linux und Red Hat Enterprise Linux

Patch Manager, eine Funktion von AWS Systems Manager, unterstützt Sie jetzt bei der Automatisierung von Patch-Bereitstellungen für Instances mit SUSE Linux Enterprise Server (SLES) Version 15.2, 15.3 und 15.4, Oracle Linux Version 8.4 und 8.5 sowie Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Version 8.6. Patch Manager hilft Ihnen bei der Automatisierung des Patching von Knoten mit sowohl sicherheitsbezogenen als auch anderen Update-Arten. Patch Manager hilft Ihnen außerdem bei der Automatisierung von Patch-Bereitstellungen für Instances, auf denen Windows Server, (RHEL, Ubuntu Server, Amazon Linux, Amazon Linux 2, CentOS und SUSE Linux Enterprise Server (SLES) ausgeführt werden.
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AWS Backup Audit Manager ist jetzt in den Regionen Afrika (Kapstadt) und Europa (Mailand) verfügbar

Heute kündigen wir die Verfügbarkeit von AWS Backup Audit Manager in den AWS-Regionen Afrika (Kapstadt) und Europa (Mailand) an. AWS Backup Audit Manager ist eine neue Funktion im AWS Backup-Service, die es Ihnen ermöglicht, die Einhaltung Ihrer Datenschutzrichtlinien zu prüfen und darüber Bericht zu erstatten, damit Sie Ihre geschäftlichen und behördlichen Anforderungen erfüllen können. AWS Backup ermöglicht Ihnen die Zentralisierung und Automatisierung von Datenschutzrichtlinien für alle AWS-Services auf der Grundlage bewährter Methoden des Unternehmens und behördlichen Standards. AWS Backup Audit Manager hilft Ihnen, die Einhaltung dieser Compliance aufrechtzuerhalten und nachzuweisen. Mit AWS Backup Audit Manager können Sie revisionssichere Berichte erstellen, um die Einhaltung Ihrer Datenschutzrichtlinien mit Ihren definierten branchenspezifischen regulatorischen Anforderungen nachzuweisen.
Quelle: aws.amazon.com

Anwendungen, die Amazon SNS zum Versenden von SMS verwenden, können jetzt in vier neuen Regionen gehostet werden

Kunden, die den Amazon Simple Notification Service (Amazon SNS) verwenden, können ihre Anwendungen jetzt in Europa (Mailand), Afrika (Kapstadt), Asien-Pazifik (Osaka) und den AWS GovCloud-Regionen (USA-Ost) hosten und zu Verbrauchern in mehr als 200 Ländern und GebietenTextnachrichten versenden (SMS). Mit Amazon SNS können Kunden eine Nachricht direkt an eine Telefonnummer senden oder an mehrere Telefonnummern gleichzeitig, in dem sie diese Telefonnummern bei einem Thema anmelden und Nachrichten an dieses Thema schicken.
Quelle: aws.amazon.com