AWS Glue veröffentlicht Binärdateien von Glue ETL-Bibliotheken für Glue-Jobs

Ab sofort können Sie die veröffentlichten Java-Binärdateien von Glue ETL-Bibliotheken mithilfe von Maven in Ihren integrierten Entwicklungsumgebungen (Integrated Development Environments, IDEs) logisch importieren. Durch diese Funktion können Sie Einzelschritt-Glue-ETL-Skripte und komplexe Spark-Anwendungen in Scala und Phython reibungslos, lokal entwickeln, kompilieren und debuggen, bevor Sie diese in Ihren Produktionsumgebungen für das Glue-Jobsystem oder Glue-Entwicklungsendpunkte bereitstellen.
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AWS X-Ray unterstützt jetzt Amazon SQS

Sie können jetzt AWS X-Ray verwenden, um Nachrichten zu verfolgen, die den Amazon Simple Queue Service (SQS) durchlaufen. Mit AWS X-Ray können Sie Leistungsprobleme und -Fehler in verteilten Anwendungen und in der Microservice-Architektur auf einfache Weise beheben.  
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Verwenden Sie ab sofort den Session Manager zum interaktiven Ausführen einzelner Befehle auf Instances

Sie können den AWS Systems Manager Session Manager jetzt dazu verwenden, einen einzelnen Befehl oder eine Abfolge von Befehlen anzugeben, die in einer interaktiven Shell-Erfahrung auf einer Amazon EC2- oder einer lokalen Instance ausgeführt werden. Das ermöglicht Ihnen, auf einfache Weise Benutzerinteraktionen auf einen bestimmten Befehl oder eine bestimmte Abfolge von Befehlen zu begrenzen, was Sie wiederum bei der Verwaltung der interaktiven Aktionen unterstützt, die ein Benutzer ausführen kann. 
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Wählen Sie jetzt Ressourcengruppen als Ziele für AWS Systems Manager Run Command

Mit Run Command können Sie eine Ressourcengruppe als Befehlsziel festlegen. Ressourcengruppen erleichtern das Organisieren, Verwalten und Automatisieren von Aufgaben für große Mengen von AWS-Ressourcen auf einmal. Der Support von Ressourcengruppen als Befehlsziel ermöglicht es Ihnen, Ihre administrativen und Ad-hoc-Aufgaben auf allen verwalteten Instances zu automatisieren, die zur Ressourcengruppe gehören. 
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Amazon SageMaker unterstützt jetzt Amazon FSx for Lustre und Amazon EFS für ein schnelleres und einfacheres Modelltraining

Amazon SageMaker unterstützt jetzt die Dateisysteme Amazon Elastic File System (Amazon EFS) und Amazon FSx for Lustre und verwendet sie als Datenquelle für das Training von Machine Learning-Modellen in SageMaker. Amazon FSx for Lustre ist ein hochleistungsfähiges Dateisystem, das für Workloads wie Machine Learning, Analysen und High Performance Computing optimiert ist. Amazon EFS ist ein einfaches, skalierbares und elastisches Dateisystem für Linux-basierte Workloads zur Verwendung mit AWS Cloud-Services und standortbasierten Ressourcen. Der Support dieser Dateisysteme beschleunigt und vereinfacht den Einsatz von Amazon SageMaker, um Modelle mithilfe von Datensätzen zu trainieren. Die Datenquelle des Dateisystems reduziert die Anlaufzeit, indem sie den Schritt des Datendownloads abschafft und die zahlreichen Vorteile bzgl. Performance und Durchsatz des Dateisystems zur schnelleren Ausführung des Trainingsjobs nutzt.
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Amazon ElastiCache unterstützt jetzt bis zu 50 Zeichen im Clusternamen

Mit Amazon ElastiCache können Sie Ihren Clustern jetzt einen Namen mit bis zu 50 Zeichen für CacheCluster und bis zu 40 Zeichen für Replikationsgruppen geben. Durch Aufheben der vorherigen Beschränkung auf 20 Zeichen können Sie längere Namen verwenden, die für Ihre Namensstandards eindeutig sind. Der Clustername muss alphanumerische Zeichen oder Bindestriche enthalten, sollte mit einem Buchstaben beginnen und darf nicht mit einem Bindestrich enden oder zwei aufeinanderfolgende Bindestriche enthalten.
Diese Funktion ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Melden Sie sich zum Einstieg bei derAWS Managementkonsole an.
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AWS Systems Manager Parameter Store stellt Intelligent-Tiering zur Aktivierung der automatischen Auswahl des Parameterkontingents vor

Heute stellte AWS Systems Manager Parameter Store das Intelligent-Tiering zur Aktivierung der automatischen Auswahl des Parameterkontingents vor. Wenn Sie unbekannte oder sich ändernde Muster für die Parameteranzahl, die Wertegröße oder die Parameterrichtlinien haben, können Sie die Einstellung für das Intelligent-Tiering verwenden, damit Parameter Store das Kontingent auf der Standard- oder Advanced-Ebene für Sie auswählt. Diese Auswahl basiert auf der Erstellungs- oder Aktualisierungsanforderung und erübrigt die Notwendigkeit, den Anwendungscode zu ändern.  
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