Amazon RDS for SQL Server unterstützt jetzt R5 und T3 Instanztypen
Ab heute können Sie nun R5 und T3 Instanztypen starten, wenn Sie Amazon RDS for SQL Server verwenden.
Quelle: aws.amazon.com
Ab heute können Sie nun R5 und T3 Instanztypen starten, wenn Sie Amazon RDS for SQL Server verwenden.
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AWS Batch unterstützt nun zusätzlich zur bereits bestehenden Unterstützung für GPU-Planung auf P2- und P3-Familien auch GPU-Planung auf G3-, G3s- und G4-Instance-Familien.
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Amazon EC2 unterstützt jetzt Microsoft SQL Server 2019, die neueste Version von Microsoft SQL Server. Wenn Sie SQL Server 2019 auf Amazon EC2 ausführen, profitieren Sie von der Skalierbarkeit, Leistung und Elastizität der AWS Cloud, während sie die aktuellsten Funktionen, die in Microsoft SQL Server 2019 verfügbar sind nutzen, wie die erweiterte PolyBase und intelligente Abfrageverarbeitung nutzen. Sie können die SQL Server 2019 Always-On Availability Groups für eine verbesserte Verfügbarkeit über mehrere AWS Availability Zones („AZs“) hinweg bereitstellen. Mit AWS profitieren Sie von allen Sicherheitsfunktionen, wie Amazon VPC, Datenverschlüsselung und Integration mit Microsoft AD, während sie die Vorzüge der aktuellsten Sicherheitsverbesserungen, die von SQL Server 2019 bereitgestellt werden, so z. B. Always Encrypted sichere Enklaven, Datenklassifikation, eingebaute Überwachung und Zertifikatverwaltung mit SQL Server Configuration Manager, genießen.
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Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten, und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen.
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Amazon RDS for PostgreSQL ermöglicht Ihnen jetzt, Upgrades für Neben- und Hauptversionen von PostgreSQL-Instance-Snapshots durchzuführen.
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Amazon CloudWatch bietet jetzt konto- und regionsübergreifende Dashboards, mit denen Sie allgemeine operative Dashboards erstellen und mit nur einem Klick Drilldowns in spezifischere Dashboards anderer AWS-Konten durchführen können, ohne sich in verschiedenen Konten an- und abmelden oder AWS-Regionen wechseln zu müssen. Die Funktion ist für zentralisierte operative Teams, DevOps-Entwickler und Servicebesitzer konzipiert, die Anwendungen in verschiedenen Regionen und Konten überwachen, analysieren und auftretende Fehler beheben müssen. Durch die Fähigkeit, leistungsbezogene und operative Daten konto- und regionsübergreifend zu visualisieren, zu aggregieren und zusammenzufassen, kann die durchschnittliche Dauer bis zur Problemlösung reduziert werden.
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Dieser Quick Start stellt TrueVoice Proof of Value (PoV)-Registrierungsartefakte in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit.
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Das AWS Step Functions Data Science Software Development Kit (SDK) ist eine Open-Source-Bibliothek, mit der Sie auf einfache Weise Workflows erstellen können, die Daten vorverarbeiten und dann maschinelle Lernmodelle mit Amazon SageMaker und AWS Step Functions trainieren und veröffentlichen. Sie können in Python Workflows für maschinelles Lernen erstellen, die die AWS-Infrastruktur skalierbar arrangieren, ohne die AWS-Dienste separat bereitstellen und integrieren zu müssen.
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AWS Artifact ist ab sofort in den AWS GovCloud-Regionen (USA) verfügbar. Dort haben Sie nun On-Demand-Zugriff auf AWS-Compliance-Berichte und können online verfügbare AWS-Vereinbarungen mit einem einzigen Klick in der AWS- Managementkonsole auswählen.
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Ab sofort können Sie Ihre Limits für Amazon API Gateway mit AWS-Service-Kontingenten anzeigen und verwalten. Kontingente, auch als Limits bezeichnet, sind die maximale Anzahl von Ressourcen, die Sie in einem AWS-Konto erstellen können. Dank der Integration von API Gateway in AWS-Service-Kontingente können Sie Ihre Kontingente einfach und skaliert anzeigen und verwalten, wenn die API-Workloads zunehmen.
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