AWS Fargate, Amazon EKS und Amazon ECS können ab sofort in AWS Cloud Map integriert werden.

Sie können ab sofort Ihre AWS Fargate-, Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS)- und Amazon Elastic Container Service (ECS)-Anwendungen mit AWS Cloud Map integrieren, um es Ihren containerisierten Services zu erleichtern, diese zu erkennen und miteinander zu verbinden. AWS Cloud Map ist ein Erkennungsservice für Cloud-Ressourcen. Mit Cloud Map können Sie benutzerdefinierte Namen für Ihre Anwendungs-Ressourcen festlegen und der Speicherort dieser sich dynamisch verändernden Ressourcen wird aktualisiert. Dadurch erhöht sich die Verfügbarkeit Ihrer Anwendung, denn Ihr Web-Service erkennt jederzeit die aktuellsten Speicherorte seiner Ressourcen.  
Quelle: aws.amazon.com

Einführung von Amazon EC2 A1-Instances, die durch neue auf ARM basierte AWS Graviton-Prozessoren unterstützt werden

Amazon EC2 A1-Instances bieten erhebliche Kosteneinsparungen und sind ideal für Scale-Out- und Arm-basierte Workloads geeignet, die vom umfangreichen Arm-Ökosystem unterstützt werden. A1-Instances sind die ersten EC2-Instances, die von AWS Graviton-Prozessoren mit 64-Bit-Arm-Neoverse-Kernen und kundenspezifischem Silizium von AWS betrieben werden.
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AWS Lambda unterstützt Ruby

Sie können jetzt Ihren AWS Lambda-Funktionscode mit Ruby schreiben. AWS Lambda ist ein Datenverarbeitungsservice, der Ihren Code beim Eintreten bestimmter Ereignisse ausführt und automatisch für Sie die zugrunde liegenden Datenverarbeitungsressourcen verwaltet. 
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Mit Amazon EC2 können Sie jetzt Ihre Workloads pausieren und fortsetzen

Sie können Ihre durch Amazon EBS gestützten Amazon EC2-Instances jetzt in den Ruhezustand versetzen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Anwendungen können genau an dem Punkt fortgesetzt werden, an dem sie pausiert wurden und erfordern keinen kompletten Neuaufbau des Speicher-Footprints mehr. Das Vorladen oder „Aufwärmen“ von Anwendungen, die sich auf Caches und andere speicherorientierte Komponenten stützen, kann viele Minuten in Anspruch nehmen. Diese Faktoren verursachen eine Verzögerung und können Sie zur Bereitstellung zu vieler Ressourcen zwingen, falls Sie schnell schrittweise neue Kapazitäten benötigen. Mit dem Ruhezustand können Sie eine Flotte vorgewärmter Instances mit Speicher-Footprint halten, um Unterbrechungen in der Produktivität zu vermeiden. Dies können Sie tun, ohne Ihre bestehenden Anwendungen zu modifizieren. Der Ruhezustand ist mit dem Zu- und Aufklappen eines Notebook-Deckels vergleichbar. Die Anwendung wird genau an der Stelle fortgeführt, an der sie zuvor unterbrochen wurde.
Mithilfe des Ruhezustands werden das EBS-Root-Volume Ihrer Instance und jegliche anderen angehängten EBS-Datenvolumen von einer Sitzung zur nächsten beibehalten. Außerdem werden die Daten vom Arbeitsspeicher (RAM) auch in Ihr EBS-Root-Volume gespeichert. Nach dem Fortsetzen wird der frühere Zustand Ihres EBS-Root-Geräts einschließlich dem Arbeitsspeicherinhalt wiederhergestellt. Zuvor angefügte Daten-Volumes werden erneut zugewiesen und die Instance behält ihre Instance-ID bei. Wenn sich die Instances im Ruhezustand befinden, bezahlen Sie nur für die EBS-Volumes und elastischen IP-Adressen, die daran angehängt sind.
Dieses Merkmal ist für On-Demand- und Reserved Instances auf neu gestarteten Instances der Typen M3, M4, M5, C3, C4, C5, R3, R4 und R5 verfügbar, auf denen Amazon Linux 1 ausgeführt wird. Der AMI-Snapshot, der zum Starten der Instance verwendet wird, muss verschlüsselt werden. Damit wird ein Schutz empfindlicher Inhalte im Speicher (RAM) gewährleistet, wenn diese auf das Root-Volumen kopiert werden.
Sie können den Ruhezustand für EBS-gestützte Instances beim Start aktivieren. Sie können Ihre EBS-gestützten EC2-Instances dann über die AWS-Managementkonsole oder über das AWS SDK oder CLI mithilfe der bestehenden Befehle stop-instances und start-instances in den Ruhezustand versetzen oder fortsetzen.
Der EC2 Instance-Ruhezustand ist jetzt in den Regionen USA-Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA-West (Nordkalifornien, Oregon), Kanada (Zentral), Südamerika (Sao Paulo), Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio) und EU (Frankfurt, London, Irland, Paris) verfügbar.
Mehr über den Ruhezustand erfahren Sie in diesem Blog. Informationen zur Aktivierung des Ruhezustands für Ihre EC2-Instances finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen oder in der technischen Dokumentation.  
Quelle: aws.amazon.com

Introducing-AWS-License-Manager

Mit dem AWS License Manager ist es noch einfacher, Lizenzen von Softwareherstellern wie Microsoft, SAP, Oracle und IBM sowohl auf AWS als auch auf Servern vor Ort zu verwalten. AWS License Manager ermöglicht Administratoren die Erstellung benutzerdefinierter Lizenzregeln, welche die Bestimmungen ihrer Lizenzvereinbarungen emulieren, und setzt diese Regeln dann beim Start von EC2-Instances durch. Administratoren können diese Regeln nutzen, um Lizenzverstöße zu beschränken, etwa die Verwendung von mehr Lizenzen als vereinbart oder die kurzfristige Umzuweisung von Lizenzen auf andere Server. Die Regeln in AWS License Manager ermöglichen es Ihnen, Lizenzverstöße zu beschränken, indem die Instance physisch am Start gehindert wird oder indem Administratoren über den Verstoß benachrichtigt werden. Administratoren erhalten über das AWS License Manager-Dashboard Kontrolle und Einblicke in all Ihre Lizenzen und reduzieren das Risiko von Compliance-Verstößen, falscher Berichterstattung und zusätzlichen Kosten aufgrund von Lizenzüberschreitungen.
AWS License Manager lässt sich mit AWS-Services integrieren, um die Lizenzverwaltung über ein einziges AWS-Konto über mehrere AWS-Konten, IT-Kataloge und vor Ort zu vereinfachen. Lizenzadministratoren können Regeln in AWS Service Catalog hinzufügen, wodurch Kataloge von IT-Services erstellt und verwaltet werden können, die zur Nutzung auf allen AWS-Konten freigegeben sind. Durch die nahtlose Integration mit AWS Systems Manager und AWS Organizations können Administratoren Lizenzen für alle AWS-Konten und Vor-Ort-Umgebungen eines Unternehmens verwalten. AWS Marketplace-Kunden können AWS License Manager auch nutzen, um Software auf Bring-Your-Own-License (BYOL)-Basis, die auf dem Marketplace erworben wurde, zu verfolgen und eine Zusammenfassung aller Lizenzen zu erhalten.
Mehr erfahren Sie auf der Seite für AWS License Manager.
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Jetzt neu: AWS Security Hub

AWS Security Hub ist ein neuer, als Vorschauversion erhältlicher Service, der Ihnen einen umfassenden Überblick über wichtige Sicherheitsalarme und den Compliance-Status mehrerer AWS-Konten bietet.  Mit Security Hub können Sie Ihre Sicherheitsalarme und Ergebnisse aus mehreren AWS-Services wie Amazon GuardDuty, Amazon Inspector und Amazon Macie sowie von AWS Partner-Lösungen an einem zentralen Ort aggregieren, organisieren und priorisieren.
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Amazon ECS und AWS Fargate erlauben nun Ressourcen-Tagging

Sie können jetzt die Ressourcen Ihres Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) und AWS Fargate taggen, wie Services, Aufgabendefinitionen, Aufgaben, Cluster und Container-Instances. Das erlaubt Ihnen besser Kosten zu verteilen, die Sichtbarkeit Ihrer Arbeitsauslastungen zu verbessern, einfach Ihre containerisierte Anwendungen zu durchsuchen und zu identifizieren, programmatische Infrastrukturmanagement-Handlungen zu implementieren und genaue Berechtigungen auf Ebene der Ressourcen zu definieren. Viele ECS-Kunden managen tausende von Ressourcen, wie Aufgabendefinitionen, Services, Aufgaben und Cluster, die auf verschiedene Teams, Produkte, Abteilungen und Umgebungen aufgeteilt sind. Ohne Tagging war es schwer, die gesamte Infrastruktur und die zugrundeliegenden Kosten systematisch zu managen. Jetzt können Sie Ihre ECS-Ressourcen beim Erstellen oder während der Laufzeit taggen, mit den ECS APIs und der Konsole. Kunden mit dem AWS Fargate Start-Typ können nun einfach die Kosten Ihrer ECS-Aufgaben mit Tags verteilen. Für Kunden mit dem EC2 Start-Typ bietet ECS nun detaillierte Nutzungsdaten zu ECS-Aufgaben im Bericht Kosten & Nutzung, den Kunden nutzen können, um die Kosten der zugrundeliegenden EC2-Instances zu verteilen. Um die Vorteile von Tagging zu nutzen, müssen Sie sich für das neue Amazon Resource Names (ARN) und Ressourcen-Identifizierungsformat (ID) für Aufgaben, Container-Instances und Services anmelden, Diese neuen ARNs und IDs sind notwendig, um die neue Tagging-Funktion mit alle ihren Vorteilen einzuführen. Weitere Informationen zu der neuen ARN und ID-Formaten finden Sie in den FAQ und der Dokumentation. Sie können auch unseren Post lesen, um mehr über das Verlagern zu neuer ARN und ID zu erfahren. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Kundenteam und kontaktieren Sie den AWS-Support auf den Community-Foren oder durch AWS Premium Support. Um sich anzumelden, besuchen Sie die ECS-Seite auf Ihrer AWS-Konsole. Ressource-Tagging ist zurzeit nicht in der Region GovCloud (USA-Ost) verfügbar.  
Quelle: aws.amazon.com