AWS Cost Explorer unterstützt jetzt die Aufschlüsselung auf Stunden- und Ressourcenebene

Der AWS Cost Explorer hilft Ihnen dabei, Ihre AWS-Kosten und -Nutzung täglich oder monatlich aufzuschlüsseln. Die Lösung ermöglicht es Ihnen auch, tiefer einzutauchen, indem Sie granulare Abrechnungsdimensionen wie Nutzungsart und Tags verwenden. Ab heute können Sie auf Ihre Daten mit weiterer Aufschlüsselung zugreifen, indem Sie die Aufschlüsselung auf Stunden- und Ressourcenebene aktivieren.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon CloudSearch bietet die Option, HTTPS und die minimale TLS-Version zu erzwingen

Mit Amazon CloudSearch können Sie Ihre Domänen nun so konfigurieren, dass jeglicher Datenverkehr über HTTPS übertragen werden muss. Dadurch wird die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Ihren Clients und Ihrer Domäne sichergestellt. Außerdem können Sie die akzeptierte TLS-Mindestversion konfigurieren. Der Standard ist TLS 1.0. Diese Option hilft sicherzustellen, dass Ihre Clienten korrekt konfiguriert sind. Informationen zur Aktivierung dieser Funktion finden Sie in unserer Dokumentation.
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Amazon RDS Performance-Insights unterstützt Gegenkennzahlen für Amazon RDS for SQL Server

Amazon RDS Performance-Insights unterstützt jetzt Gegenkennzahlen für Amazon RDS for SQL Server. Mit Gegenkennzahlen können Sie das RDS Performance-Insights Dashboard so anpassen, dass es bis zu zehn zusätzliche Diagramme anzeigt, die eine Auswahl von Dutzenden von Leistungskennzahlen für Betriebssysteme und Datenbanken darstellen. Gegenkennzahlen bieten zusätzliche Informationen, die mit dem Datenbank-Lastendiagramm korreliert werden können, um Leistungsprobleme zu ermitteln und die Leistung zu analysieren. 
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Ab sofort lassen sich beim Wiederherstellen einer Tabelle aus Amazon DynamoDB-Sicherungen Tabelleneinstellungen konfigurieren

Mit Amazon DynamoDB können Sie anhand einer Point-in-Time- oder On-Demand-Sicherung Daten in einer neuen DynamoDB-Tabelle wiederherstellen. Ab sofort können Sie beim Wiederherstellen einer Tabelle aus DynamoDB-Sicherungen Tabelleneinstellungen konfigurieren. Insbesondere können Sie einige oder alle lokalen und globalen sekundären Indizes von der Erstellung mit der wiederhergestellten Tabelle ausschließen. Zudem lassen sich der Fakturierungsmodus und die Einstellungen für bereitgestellte Kapazitäten ändern. Bislang konnten nur sämtliche Tabellendaten aus Sicherungen wiederhergestellt werden. Das Wiederhergestellte umfasste alle lokalen und globalen sekundären Indizes sowie die Einstellungen für bereitgestellte Kapazitäten. 
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Amazon QuickSight startet Aktionen zur Dashboard-Interaktivität, benutzeroberflächenbasierte Eingabeverläufe und mehr

Amazon QuickSight-Dashboards unterstützen jetzt Filterung über QuickSight-Aktionen mit einem Klick. Leser von Dashboards können auf Datenpunkte in Tabellen klicken, um relevante und gefilterte Details übergreifend auf anderen Grafiken einzusehen. Autoren können Aktionen konfigurieren, um entweder mittels Filterung des gleichen Dashboards oder mittels Navigieren zu einem Link außerhalb des Dashboards per QuickSights URL-Aktionen detaillierte Einblicke bereitzustellen. Weitere Informationen über QuickSight-Aktionen finden Sie hier.
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Amazon EC2 AMD-Instances sind jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

Amazon EC2 M5a-, M5ad-, R5a-, R5ad- und T3a-Instances sind ab heute in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar. Sowohl die M5a- als auch R5a-Instances wurden erstmals im November 2018 eingeführt. Die M5ad- und R5ad-Instances wurden im März 2019 eingeführt, gefolgt von T3a im April 2019. Alle AMD-Instances bieten 2,5 GHz-Prozessoren der Serie AMD EPYC 7000 und sind Varianten der Amazon EC2-Instance-Familien für Universalzwecke (M5), speicheroptimierten Instances (R5) und burst-baren Instances (T3).  
Quelle: aws.amazon.com