Amazon EC2 Auto Scaling, Application Auto Scaling und AWS Auto Scaling unterstützen jetzt AWS PrivateLink

Mit der Unterstützung von AWS PrivateLink können Sie jetzt in Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) auf Amazon EC2 Auto Scaling, Application Auto Scaling und AWS Auto Scaling (Skalierungspläne) zugreifen. Mit der Unterstützung von AWS PrivateLink können Sie jetzt privat von VPC auf Autoscaling Services zugreifen, wobei keine öffentlichen IPs verwendet werden müssen und der Datenverkehr nicht über das Internet übertragen wird.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Aurora MySQL 5.7 weitet Funktionsumfang für bessere Performance und Verwaltung aus

Ab heute sind einige der Features von Amazon Aurora wie der synchrone Aufruf einer AWS Lambda-Funktion, Hot Row Contention, Backtrack und Hash-Joins in der MySQL 5.7-kompatiblen Edition von Aurora verfügbar, um die Performance und Verwaltung zu optimieren. Die MySQL 5.7-kompatible Edition von Amazon Aurora bietet bereits Verbesserungen wie JSON-Unterstützung, räumliche Indizes und generierte Spalten. 
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Amazon QuickSight unterstützt jetzt APIs für Daten, Dashboards, SPICE und Berechtigungen

Ressourcen lassen sich ab sofort programmatisch in Amazon QuickSight erstellen, bereitstellen und prüfen. QuickSight unterstützt APIs für Dashboards, Daten, SPICE und Berechtigungen. Dashboard-APIs ermöglichen die Erstellung von Dashboards mit vorkonfigurierten Vorlagen sowie das Management bereits vorhandener Dashboards. Daten-APIs bieten Funktionen im Zusammenhang mit Datenquellen und Datensätzen und SPICE-APIs ermöglichen das Auslösen und Überwachen von Datenintegrationen. APIs für differenzierte Berechtigungen ermöglichen das Hinzufügen und Verwalten von AWS Identity and Management(IAM)-Richtlinienzuweisungen, die den Zugriff auf AWS-Ressourcen wie Amazon S3 und Amazon Athena auf bestimmte Benutzer oder Gruppen in Amazon QuickSight einschränken.
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Amazon EC2 macht es Kunden einfacher, EC2-Instance-Typen zu finden und zu vergleichen

Amazon EC2 bietet eine große Auswahl von Instance-Typen, die für unterschiedliche Anwendungsfälle optimiert sind. Kunden verfügen ab sofort über mehr Möglichkeiten, Instance-Typen einfach zu finden und nach CPU, RAM, Speicher, Netzwerk-Performance, regionaler Verfügbarkeit, Preisen und mehr zu vergleichen. Im neuen Abschnitt "Instance Types" (Instance-Typen) der EC2-Konsole können Kunden Instance-Typen filtern, suchen und vergleichen. Außerdem können Kunden programmatisch mit folgenden neuen APIs die Spezifikationen der Instance-Typen aufrufen: DescribeInstanceTypes und DescribeInstanceTypeOfferings. Diese APIs und Konsolenfunktionen sind ab heute in allen kommerziellen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation.
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AWS AppSync erhält neue Echtzeitfunktionen durch die Unterstützung von PureWebSockets für GraphQL-Subscriptions

AWS AppSync ist ein verwalteter GraphQL-Service zur Vereinfachung der Anwendungsentwicklung, der es Ihnen ermöglicht, eine flexible API für den sicheren Zugriff, die Bearbeitung und Kombination von Daten aus einer oder mehreren Datenquellen zu erstellen. Jede der von AppSync unterstützten Datenquellen kann einfach auf Echtzeitbetrieb umgestellt werden. Das Verbindungsmanagement wird automatisch zwischen Client und Service übernommen. Mit dem heutigen Launch erhält AppSync weitere Verbesserungen zur Optimierung des Zugriffs auf Anwendungen, die Echtzeit-Updates erfordern, z. B. Gaming-Leaderboards, Social-Media-Apps, Punktestände bei Sportveranstaltungen, Live-Streaming, interaktive Chatrooms, IoT-Dashboards und viele mehr. Hierfür dient eine neue Protokolloption mit Support für Metriken und höhere Nutzlasten.
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Einfügen, Aktualisieren und Löschen auf Datensatzebene in Amazon S3 mit Amazon EMR

Version 5.28.0 von Amazon EMR unterstützt jetzt Apache Hudi (Incubating). Für Data Engineers, die Amazon EMR zur Datenpipelineentwicklung und Datenverarbeitung nutzen, vereinfacht Apache Hudi ab sofort das inkrementelle Datenmanagement und den Datenschutz in Fällen, bei denen Daten auf Datensatzebene eingefügt, aktualisiert und gelöscht werden müssen. Apache Hudi ermöglicht die Datenschutz-Compliance von auf Amazon S3 basierten Data Lakes, die Erfassung von Echtzeit-Streams und Change Data Capture-Protokollen, das Einordnen von spät eingehenden Daten sowie die Nachverfolgung von Änderungen und Rollbacks. Apache Hudi ist Open-Source-basiert und unterstützt die Datenspeicherung auf Amazon S3 in anbieterunabhängigen Open-Source-Formaten wie Apache Parquet und Apache Avro.
Quelle: aws.amazon.com

Höhere Standardlimits in AWS App Mesh für mehrere Ressourcen

In AWS App Mesh gelten jetzt höhere Standardlimits für bestimmte App Mesh-Ressourcen – virtuelle Knoten, Back-ends, Router und Routen. Durch die höheren Limits lassen sich größere Anwendungen einfacher mit App Mesh verwalten. Die Anzahl virtueller Knoten pro Mesh, die Ihren Diensten, Tasksets oder mit dem Mesh verbundenen Bereitstellungen zugewiesen sind, wurde von 20 auf 200 erhöht. Die Anzahl der Back-ends pro Knoten – also die Anzahl abhängiger Dienste, zu denen ein bestimmter Dienst eine Verbindung aufbauen kann – wurde von 25 auf 50 erhöht. Die Anzahl virtueller Router pro Mesh wurde von 20 auf 200 erhöht. Dies ermöglicht Routing für alle mit dem Mesh verbundenen Dienste. Die Anzahl an Routen pro virtuellem Router wurde von 20 auf 50 erhöht. Dadurch lassen sich mehrere Parameter für Routing-Entscheidungen abgleichen.  
Quelle: aws.amazon.com

Amazon GuardDuty unterstützt den Export von Ergebnissen in Amazon S3-Buckets

Amazon GuardDuty-Kunden können Ergebnisse jetzt mithilfe der GuardDuty-Managementkonsole und -API nach Amazon S3 exportieren. Der Ergebnisexport vereinfacht die regionsübergreifende Aggregation von Ergebnissen. Die entsprechende Konfiguration im GuardDuty-Master-Konto ermöglicht Kunden, Ergebnisse aus allen verknüpften Mitgliedskonten und allen AWS-Regionen in einen einzigen kundeneigenen S3-Bucket zu exportieren. Der verwendete S3-Bucket kann sich in demselben Konto befinden, in dem GuardDuty aktiviert ist, oder in einem anderen AWS-Konto. Sobald der Ergebnisexport in allen Regionen konfiguriert ist, werden Amazon GuardDuty-Ergebnisse automatisch aus GuardDuty in den festgelegten Amazon S3-Bucket exportiert. Diese Funktionserweiterung bietet Kunden eine einfachere Möglichkeit, um Ergebnisse zur Integration in andere AWS-Services, Drittanbieteranwendungen oder zur langfristigen Aufbewahrung konto- und regionsübergreifend in einen einzigen kundeneigenen Amazon S3-Bucket zu exportieren.  
Quelle: aws.amazon.com