Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt das automatische Upgrade von Oracle-Zeitzonendateien

Ab heute unterstützt Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für Oracle das automatische Upgrade von Oracle-Zeitzonendateien. Das automatische Upgrade der Oracle-Zeitzonendatei bietet eine automatische Möglichkeit, die Version der DST-Zeitzonendatei in der Datenban-Instance zu aktualisieren. Kunden, die Zeitzonen mit dem Datentyp TIMESTAMP WITH TIME ZONE in ihren Datenbanken beobachten, mussten bisher eine neue Datenbank-Instance bereitstellen und ihre Daten manuell migrieren. Diese Kunden können nun von dieser Funktion profitieren, indem sie die Aktualisierung ihrer aktuellen Zeitzonendateiversion auf die neueste verfügbare Version in der Datenbank-Instance automatisieren.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Amplify unterstützt jetzt Sign in with Apple (SIWA)

AWS Amplify unterstützt ab sofort Sign in with Apple (SIWA), wodurch Anwendungsentwickler leichter einen breiten Stamm von Apple-Benutzern erreichen können. SIWA ergänzt die derzeit von Amplify unterstützten Identitätsanbieter (Google, Facebook und Amazon). Entwickler können damit selbst ohne AWS-Erfahrung mühelos sogenanntes Social Sign-in für die eigenen Anwendungen bereitstellen.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Control Tower bietet jetzt Support für die KMS-Verschlüsselung

Heute stellen wir eine neue Funktionalität in AWS Control Tower vor. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die von AWS Control Tower bereitgestellten Services (AWS CloudTrail, AWS Config) und die zugehörigen AWS-S3-Daten mit einem einzigen kundeneigenen AWS-KMS-Schlüssel (AWS Key Management Service) zu sichern. Die AWS-KMS-Verschlüsselung ermöglicht eine bessere Verschlüsselung als die standardmäßige SSE-S3-Verschlüsselung von AWS Control Tower.
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AWS DataSync ab sofort in der AWS-Region Asien-Pazifik (Osaka) verfügbar

AWS DataSync ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Osaka) erhältlich. DataSync kann Daten zwischen NFS-Freigaben (Network File System) oder SMB-Freigaben (Server Message Block), selbstverwalteten Objektspeichern, AWS Snowcone, Amazon-S3-Buckets (Amazon Simple Storage Service), Amazon-EFS-Dateisystemen (Amazon Elastic File System) und Dateisystemen von Amazon FSx for Windows File Server kopieren.
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AWS Lambda unterstützt ab sofort bis zu 10 GB Arbeitsspeicher und 6 vCPU-Kerne in den Regionen Naher Osten (Bahrain), Asien-Pazifik (Osaka) und Asien-Pazifik (Hongkong)

Größere AWS-Lambda-Funktionen sind nun in 3 zusätzlichen Regionen verfügbar. Dadurch können Kunden Lambda-Funktionen mit einem maximalen Arbeitsspeicher von 10 240 MB (10 GB) bereitstellen – eine mehr als dreifache Steigerung im Vergleich zum vorherigen Limit von 3 008 MB. Dank der größeren Funktionen können Kunden AWS Lambda jetzt einfacher für Workloads wie Batch- und ETL-Aufträge (Extract, Transform, Load) sowie für Medienverarbeitungsanwendungen einsetzen, die speicherintensive Vorgänge in großem Umfang ausführen.  
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Neue Integrationen von Amazon SageMaker Pipelines mit gängigen Tools von Drittanbietern

Amazon SageMaker Pipelines ist der erste speziell entwickelte Service für kontinuierliche Integration und kontinuierliche Bereitstellung für maschinelles Lernen (ML). Er ist jetzt mit beliebten Quellcode-Repositories von Drittanbietern wie GitHub und BitBucket sowie dem Automatisierungstool für Softwareentwicklung Jenkins integriert. Die Kunden können nun dieselben Tools, die sie für die Verwaltung des Softwareentwicklungslebenszyklus verwenden, auch für die Erstellung und Bereitstellung von ML-Modellen nutzen. Somit müssen keine neuen Tools für die Verwaltung des ML-Lebenszyklus eingeführt und die ML-Projekte nicht beschleunigt werden.
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AWS CloudTrail unterstützt jetzt die Protokollierung von Datenereignissen für direkte Amazon-EBS-APIs

AWS CloudTrail unterstützt jetzt die Protokollierung von Datenereignissen für direkte Amazon-EBS-APIs, anhand derer Kunden erkennen können, wann Benutzer in ihrem AWS-Konto über die APIs ListSnapshotBlocks, ListChangedBlocks, GetSnapshotBlock oder PutSnapshotBlock auf ihre Amazon-EBS-Schnappschüsse zugreifen. Diese Datenereignisse werden an einen Amazon-S3-Bucket und Amazon CloudWatch Events übermittelt und helfen den Sicherheits- und Betriebsteams der Kunden bei der Erkennung unbefugter Zugriffe und der Ergreifung sofortiger Maßnahmen. Bisher konnten Kunden anhand von in AWS CloudTrail protokollierten Verwaltungsereignissen feststellen, wann EBS-Schnappschüsse erstellt, kopiert oder mit anderen AWS-Konten geteilt wurden. Dank dieser neuen Funktion können Kunden auch feststellen, wann Benutzer in ihrem AWS-Konto über direkte EBS-APIs auf Amazon-EBS-Schnappschüsse auf Blockebene zugreifen.
Quelle: aws.amazon.com