Einführung von AWS WAF Security Automations v3.2

Das AWS Solutions-Team hat kürzlich AWS WAF Security Automations aktualisiert, eine Lösung, die automatisch eine Reihe von AWS WAF-Regeln (Web Application Firewall) bereitstellt, die gängige webbasierte Angriffe filtern.. Benutzer können zur Festlegung der Regeln vorkonfigurierte Schutzfunktionen auswählen, die in einer AWS WAF-Webzugriffssteuerungsliste (Web-ACL) enthalten sind. Nach der Bereitstellung schützt AWS WAF Ihre Amazon CloudFront-Verteilungen oder Application Load Balancers, indem es Web-Anforderungen inspiziert.
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Automatische Beendigung ungenutzter EMR-Cluster zur Kostensenkung

Amazon EMR ist die branchenführende Cloud-Big-Data-Plattform für die Verarbeitung riesiger Datenmengen mit Open-Source-Tools wie Apache Spark, Apache Hive, Apache HBase, Apache Flink, Apache Hudi und Presto. Wir freuen uns, heute ankündigen zu können, dass Amazon EMR jetzt das automatische Beenden von EMR-Clustern im Leerlauf unterstützt. Diese neue Funktion beendet Ihren EMR-Cluster automatisch, wenn er im Leerlauf war, um die Kosten zu senken, ohne dass Sie die Cluster-Aktivität manuell überwachen müssen. Sie können den Wert für die Leerlaufzeit angeben, wenn Sie die automatische Beendigung sowohl für bestehende als auch für neue Cluster aktivieren, und EMR wird den Cluster automatisch beenden, wenn er für die angegebene Zeit im Leerlauf war.
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Amazon Connect Voice ID ist jetzt allgemein verfügbar

Amazon Connect Voice ID ist eine auf Machine Learning (ML) basierende Sprachauthentifizierungsfunktion für Amazon Connect, die Sprachinteraktionen in Kontaktzentren sicherer und effizienter macht. In der Vergangenheit haben Contact Center ein zeitaufwändiges, wissensbasiertes Authentifizierungsverfahren verwendet, bei dem Anrufer mehrere Fragen zu persönlichen Daten wie Sozialversicherungsnummer oder Geburtsdatum beantworten mussten. Amazon Connect Voice ID analysiert die einzigartigen Stimmmerkmale des Anrufers mithilfe von maschinellem Lernen, um die Identität in Echtzeit zu überprüfen, ohne den natürlichen Gesprächsfluss zu beeinträchtigen. Dies trägt dazu bei, die Produktivität der Mitarbeiter und die Betriebskosten des Contact Centers zu verbessern. Amazon Connect Voice ID erkennt außerdem Betrüger in Echtzeit anhand einer benutzerdefinierten Überwachungsliste für eine Contact Center-Instanz und verbessert so die Sicherheit des Contact Center-Betriebs.
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AWS IoT Device Defender unterstützt jetzt Detect-Alarmverifizierungszustände

Mit AWS IoT Device Defender können Kunden jetzt einen Alarm basierend auf ihrer Untersuchung erkannter Verhaltensanomalien verifizieren. Sie können einen Alarm als echt-positiv, gutartig-positiv, falsch-positiv oder unbekannt verifizieren und eine Beschreibung der Verifizierung angeben. Benutzer, z. B. ein Sicherheits- oder Betriebsteam, können damit Alarme verwalten und die Reaktionszeit verbessern.
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AWS Storage Gateway vereinfacht die Band-Verwaltung in Tape Gateway

AWS Storage Gateway macht es Ihnen jetzt einfacher und schneller, Ihre in AWS gespeicherten virtuellen Bänder mit Tape Gateway zu suchen, anzuzeigen und zu verwalten. Auf der Seite Bänder in der Storage-Gateway-Managementkonsole können Sie jetzt schnell nach Bändern suchen, indem Sie gängige Filter wie Band-Barcode und -Status verwenden. Sie wählen einfach den gewünschten Filter aus dem Dropdown-Menü aus und grenzen Ihre Suche schnell auf den entsprechenden Bandsatz ein, was Ihnen Zeit und Verwaltungsaufwand spart. Um beispielsweise archivierte Bänder zu löschen, die Ihren definierten Aufbewahrungszeitraum überschreiten, können Sie den Filter Archiviert verwenden, den gewünschten Zeitraum auswählen und alle Bänder, die Ihrem angegebenen Filter entsprechen, mit wenigen Klicks löschen.
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Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt sqlnet.ora-Client-Parameter für die Oracle Native Network Encryption (NNE)-Option

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) for Oracle unterstützt jetzt vier neue, vom Kunden modifizierbare sqlnet.ora-Client-Parameter für die Oracle Native Network Encryption (NNE)-Option. Amazon RDS for Oracle unterstützt bereits Serverparameter, die Verschlüsselungseigenschaften für eingehende Sitzungen festlegen. Diese Client-Parameter gelten für ausgehende Verbindungen, wie sie z. B. von Datenbankverbindungen verwendet werden.
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AWS Backup vereinfacht das Löschen von Wiederherstellungspunkten

AWS Backup macht es jetzt einfacher, Wiederherstellungspunkte zu löschen, die Kunden nicht mehr benötigen. Kunden können den neuen asynchronen Löschvorgang von der Konsole, der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) oder den APIs aus nutzen, um vorhandene Wiederherstellungspunkte in großen Mengen zu bereinigen und ihre Backups kostengünstiger zu verwalten.
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Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle Application Express (APEX) Version 21.1

Amazon Relational Database Service (RDS) for Oracle unterstützt jetzt die Version 21.1 von Oracle Application Express (APEX) für die Versionen 12.1, 12.2 und 19c von Oracle Database. Mit APEX können Entwickler Anwendungen komplett in ihrem eigenen Webbrowser erstellen. Um mehr über die neuesten Funktionen von APEX 21.1 zu erfahren, lesen Sie bitte den Blogbeitrag von Oracle.
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Der Sofortmodus der Amazon-EC2-Flotte unterstützt jetzt gezielte Amazon-EC2-On-Demand-Kapazitätsreservierungen

Ab heute können Sie die EC2-Flotte mit gezielten On-Demand-Kapazitätsreservierungen nutzen. Mit On-Demand-Kapazitätsreservierungen können Sie Rechenkapazität für Ihre Amazon-EC2-Instances in einer bestimmten Availability Zone für einen beliebigen Zeitraum reservieren. Für gezielte Kapazitätsreservierungen müssen Instances speziell auf die Kapazitätsreservierung abzielen, um in der reservierten Kapazität ausgeführt zu werden. Bisher gab es beim Start einer EC2-Flotte keine Möglichkeit, gezielte Kapazitätsreservierungen zu verwenden.
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