Basiskanäle von Amazon Interactive Video Service unterstützen jetzt HD- und Full-HD-Eingänge

Sie können jetzt einen Amazon-IVS (Amazon Interactive Video Service)-Basiskanal verwenden, um Streams zusätzlich zur SD (480p)-Qualität auch in HD (720p)- und Full-HD (1080p)-Qualität abzuspielen. Mit dieser erweiterten Funktionalität profitieren Streamer und Zuschauer weltweit von einer höheren Videoqualität, wenn sie einen Basiskanal verwenden. Ein Basiskanal zeigt den Zuschauern nur die Videoqualität des Originaleingangs, während ein Standardkanal mehrere Ausgangsqualitäten anbietet, was zu einer besseren Wiedergabe auf verschiedenen Geräten und unter unterschiedlichen Netzwerkbedingungen führt.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Ground Station fügt Unterstützung für Breitband-DigIF (Digital Intermediate Frequency) in Afrika (Kapstadt), Europa (Irland) und Asien-Pazifik (Singapur) hinzu

Amazon Web Services (AWS) kündigt Erweiterung der Breitband-DigIF (Digital Intermediate Frequency)-Unterstützung für Software Defined Radios (SDRs) an, um Kunden das Downlinken von größeren Datenmengen in kürzerer Zeit bei gleichzeitiger Kostenreduzierung zu ermöglichen. Die AWS-Ground-Station-Regionen Afrika (Kapstadt), Europa (Irland) und Asien-Pazifik (Singapur) bieten Kunden nun gemeinsam mit der Region Naher Osten (Bahrain) vier Standorte, an denen der erweiterte Support für SDRs jetzt in der Vorschau verfügbar ist.
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Amazon MSK Serverless ist jetzt in AWS CloudFormation und Terraform integriert

Amazon Managed Streaming für Apache Kafka Serverless (Amazon MSK Serverless) ist nun in AWS CloudFormation und HashiCorp Terraform integriert, was es Kunden ermöglicht, Amazon-MSK-Serverless-Cluster mithilfe von Code zu beschreiben und bereitzustellen. Diese Services erleichtern die Bereitstellung und Konfiguration von Amazon-MSK-Serverless-Clustern auf wiederholbare, automatisierte und sichere Weise. 
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Die mobile App der AWS-Konsole unterstützt Cost-Explorer-Service

Benutzer der mobilen App der AWS-Konsole können jetzt AWS Cost Explorer sowohl für die iOS- als auch für die Android-Anwendung verwenden. Die mobile App der Konsole bietet eine sichere Lösung für unterwegs, um AWS-Kosten und -Nutzung im Zeitverlauf zu visualisieren, zu verstehen und zu verwalten. Die Kunden können die Gesamtkosten und die Nutzung in allen Regionen und Services für die letzten acht Wochen analysieren, Trends erkennen, Kostentreiber ausfindig machen und Anomalien aufdecken.
Quelle: aws.amazon.com

AWS IoT Greengrass v2 aktualisiert Stream Manager, um neue Telemetriemetriken und mehr anzuzeigen

AWS IoT Greengrass ist ein Edge-Laufzeit- und Cloud-Service für das Internet of Things (IoT), der Kunden beim Erstellen, Bereitstellen und Verwalten von Gerätesoftware unterstützt. Wir freuen uns, die Version 2.7 mit den folgenden Funktionen ankündigen zu können:

Verbesserungen bei der Systemtelemetrie – Die Stream -Manager-Komponente für Kundendienstmitarbeiter kann nun (standardmäßig aktiviert) Systemtelemetriemetriken an Amazon EventBridge senden. Systemtelemetriedaten sind Diagnosedaten, mit denen du die Leistung kritischer Vorgänge auf deinen zentralen AWS-IoT-Greengrass-Geräten überwachen kannst. Du kannst Projekte und Anwendungen erstellen, um Telemetriedaten von deinen Edge-Geräten abzurufen, zu analysieren, umzuwandeln und zu melden. Fachexperten, wie z. B. Process Engineers, können mit diesen Anwendungen auf der Grundlage von Gerätedaten, die über Stream Manager zu AWS-Services wie Amazon Kinesis, Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), AWS IoT Analytics, AWS IoT SiteWise und anderen hochgeladen werden, Einblicke in den Status ihrer Flotte gewinnen. Weitere Informationen findest du im Abschnitt Erfassen der Systemtelemetrie im Entwicklerhandbuch.
Verbesserungen bei der lokalen Bereitstellung – Mit den neuen Verbesserungen kann der AWS-IoT-Greengrass-Kern jetzt nahezu in Echtzeit Aktualisierungen des Bereitstellungsstatus an den AWS-IoT-Greengrass-Cloud-Service senden. Mit der ListInstalledComponents-API können Kunden zum Beispiel den Status der lokal installierten Komponenten für ein verbundenes Gerät einsehen.
Zusätzliche Unterstützung für Client-Zertifikate – Jetzt werden auch Zertifikate unterstützt, die von einer benutzerdefinierten Zertifizierungsstelle (CA) signiert wurden, die nicht bei AWS IoT registriert ist. So kann der Kunde flexibel eine benutzerdefinierte Zertifizierungsstelle verwenden, die nicht bei AWS IoT registriert ist. Um diese Funktion zu nutzen, kannst du die neue greengrassDataPlaneEndpoint-Konfigurationsoption auf „iotdata“ festlegen. Weitere Informationen findest du unter Ein von einer privaten Zertifizierungsstelle signiertes Gerätezertifikat verwenden.

Quelle: aws.amazon.com

Amazon SageMaker Pipelines unterstützt jetzt die kontoübergreifende Freigabe von Pipeline-Einheiten

Sie können jetzt Amazon SageMaker Model Building Pipelines mit AWS Resource Access Manager (AWS RAM) verwenden, um Pipeline-Einheiten über mehrere AWS-Konten hinweg sicher freizugeben und über direkte API-Aufrufe auf gemeinsame Pipelines zuzugreifen. Bei einer Multi-Account-Strategie kann eine Daten-, Projekt- und Teamisolation erreicht werden, während gleichzeitig die Schritte des Softwareentwicklungslebenszyklus unterstützt werden. Die kontoübergreifende Pipeline-Freigabe kann eine Multi-Account-Strategie unterstützen, bei der Benutzer sich nicht umständlich in mehreren Konten an- und abmelden müssen. Die kontoübergreifende Pipeline-Freigabe kann das Machine-Learning-Testen und Bereitstellungs-Workflows verbessern, indem Ressourcen über mehrere Staging- und Produktionskonten hinweg freigegeben werden.
Quelle: aws.amazon.com