AWS IoT Device Management und AWS IoT Device Defender unterstützen ab sofort die Überwachung von Geräte-Metriken über ListMetricValues API

Wir freuen uns, heute die allgemeine Verfügbarkeit der ListMetricValues-API von IoT Device Defender bekannt zu geben. Kunden können jetzt mit der ListMetricValues-API auf historische geräteseitige, cloudseitige und benutzerdefinierte Metriken von angeschlossenen Geräten zugreifen, die zu einem Sicherheitsprofil gehören. Zusätzlich zur Anzeige der Daten in der AWS-IoT-Verwaltungskonsole haben Kunden jetzt die Flexibilität, ihre eigene Visualisierung zu programmieren und zu entwickeln. Darüber hinaus haben wir die Visualisierung der Metriken von AWS IoT Device Defender im Fleet Hub für AWS IoT Device Management verfügbar gemacht. Diese Erweiterung ermöglicht es Kunden, die Defender-Metriken zusammen mit anderen Daten auf Geräte- und Flottenebene für die Problemdiagnose und das Flottenmanagement in Fleet Hub als One-Stop-Shop anzuzeigen. Diese neue API und die Integration mit Fleet Hub sind in globalen Regionen von AWS verfügbar, in denen AWS IoT Device Defender und Fleet Hub für AWS IoT Device Management zur Verfügung stehen.
Quelle: aws.amazon.com

Clusterübergreifende Replikation wird jetzt auf bestehenden Amazon-OpenSearch-Service-Domänen unterstützt

Amazon OpenSearch Service unterstützt jetzt die clusterübergreifende Replikation auf bestehenden Domänen. Mit der clusterübergreifenden Replikation können Sie automatisch Indexe von einer Domäne in eine andere mit geringer Latenz in denselben oder in verschiedenen AWS-Konten oder -Regionen kopieren und synchronisieren. Mit der clusterübergreifenden Replikation, können Sie eine hohe Verfügbarkeit für Ihre unternehmenskritischen Anwendungen mit sequenzieller Datenkonsistenz erreichen.
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Amazon AppStream 2.0 ist jetzt in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

Sie können Amazon AppStream 2.0 jetzt in der AWS-Region Kanada (Zentral) bereitstellen. Die Bereitstellung von AppStream 2.0 in Ihrer lokalen Region bietet Benutzern ein reaktionsfähigeres Erlebnis und unterstützt Ihre lokalen Verpflichtungen zur Datenresidenz. Mit dieser Einführung können Sie allgemeine, rechenoptimierte, speicheroptimierte, Grafikdesign-, Graphics-Pro- und Graphics-G4-Instances bereitstellen, um die Anforderungen Ihrer Benutzer zu erfüllen.
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Amazon Pinpoint unterstützt jetzt die Vorlagen-Markierung und die Suche in der Konsole

Amazon Pinpoint hat heute die Möglichkeit gelauncht, Messaging-Vorlagen im Vorlagen-Editor mit Tags zu versehen. Amazon Pinpoint ist ein Omnichannel-Marketing- und Kommunikationsservice, der Kunden dabei hilft, ihre Benutzer durch gezielte Messaging-Kampagnen über E-Mail, SMS, Push-Benachrichtigungen, In-App-Kanäle und soziale Medien einzubinden. Ein Tag ist eine Markierung, die Kunden definieren und einer AWS-Ressource zuordnen können. Durch das Hinzufügen eines Tags zu einer Messaging-Vorlage können Kunden steuern, welche Benutzer bestimmte Vorlagen anzeigen, bearbeiten oder verwenden können. Tags können auf die organisatorischen Anforderungen eines Kunden abgestimmt werden und erlauben es, Vorlagen nach Bereichen wie Zweck, Besitzer, Region oder anderen Kriterien zu organisieren. Mit der neuen Funktion für die Vorlagensuche von Amazon Pinpoint können Kunden auch Tags verwenden, um die gewünschte Vorlage leichter zu finden.
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Amazon EC2 reduziert jetzt die Sichtbarkeit von öffentlichen Amazon Machine Images (AMIs), die älter als zwei Jahre sind

Ab heute gilt für alle öffentlichen AMIs ein Verfallsdatum von zwei Jahren nach dem Erstellungsdatum. Das bedeutet, dass öffentliche AMIs, die mehr als zwei Jahre alt sind, standardmäßig verworfen werden. Sobald ein AMI verworfen wird, wird es für Benutzer, die nicht Besitzer des AMI sind, nicht mehr in den DescribeImages-API-Aufrufen angezeigt. Wenn ein AMI verworfen wird, verringert sich lediglich die Sichtbarkeit des AMI in ungezielten Suchvorgängen – Sie können jedoch weiterhin darauf zugreifen und es weiterhin verwenden. Benutzer eines verworfenen AMI können weiterhin Instances launchen und das verworfene AMI mit dessen ID beschreiben.
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Unterstützung von EKS-Add-ons für EBS-CSI-Treiber ist jetzt allgemein verfügbar

Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS) unterstützt jetzt die Verwendung der Amazon-EKS-Konsole, der AWS-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und der EKS-API zur Installation und Verwaltung des Treibers der Container Storage Interface (CSI) des Amazon Elastic Block Store (EBS). Diese Funktion ermöglicht eine einfache Anbindung von persistentem Speicher an einen EKS-Cluster.
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Amazon CloudFront unterstützt jetzt Server-Timing-Header

Ab heute können Sie Ihre CloudFront-Distributionen so konfigurieren, dass sie Server-Timing-Header enthalten, um das Verhalten und die Leistung von CloudFront zu überwachen. Server-Timing-Header liefern detaillierte Leistungsinformationen, z. B. ob bei Eingang einer Anforderung Inhalte aus dem Cache bereitgestellt wurden, wie die Anforderung an den CloudFront-Edge-Standort weitergeleitet wurde und wie viel Zeit während jeder Phase des Verbindungs- und Antwortprozesses verstrichen ist.
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Amazon EMR Managed Scaling unterstützt jetzt Spark-Shuffle-Daten

Amazon EMR Managed Scaling passt die Größe von EMR-Clustern automatisch an, um die beste Leistung und Ressourcenauslastung zu erzielen. Wir freuen uns, heute eine neue Funktion in Managed Scaling ankündigen zu können, die die Herunterskalierung von Instances verhindert, die Shuffle-Zwischendaten für Apache Spark speichern. Die intelligente Herunterskalierung von Clustern ohne die Entfernung von Instances, die Shuffle-Zwischendaten speichern, verhindert erneute Versuche und erneute Berechnungen von Aufträgen, was zu einer besseren Leistung und geringeren Kosten führt.
Quelle: aws.amazon.com