Mit EC2 Auto Scaling können Sie jetzt eine standardmäßige Instance-Aufwärmzeit für alle Instance-Skalierungs- und Ersatz-Aktionen festlegen

Sie können jetzt eine standardmäßige Instance-Aufwärmzeit für alle Skalierungs-Aktionen, den Ersatz von Zustandsprüfungen und andere Ersatz-Ereignisse im Lebenszyklus von Auto-Scaling-Instances festlegen. Amazon EC2 Auto Scaling ist ein Service, der Ihnen die automatische Skalierung und Verwaltung logischer Gruppen von Instances erlaubt – sogenannte Auto-Scaling-Gruppen, die Ihre Anwendung bedienen. EC2 Auto Scaling überwacht dazu verschiedene Metriken wie die CPU-Auslastung und den Anwendungsbedarf, um festzustellen, ob eine Instance ersetzt, aus der Auto-Scaling-Gruppe entfernt oder zu ihr hinzugefügt werden muss. Das Festlegen des Standardparameters für die Instance-Aufwärmzeit kann die Konfiguration Ihrer Auto-Scaling-Gruppe vereinfachen. So kann nämlich sichergestellt werden, dass alle Richtlinien zur Skalierung und zum Ersatz von Instances Rücksicht auf die Zeit nehmen, die Ihre Instances normalerweise benötigen, um den Bedarf zu decken.
Quelle: aws.amazon.com

Die Unterstützung von EKS-Add-ons für den OpenTelemetry-Operator ist jetzt allgemein verfügbar

Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS) unterstützt jetzt die Verwendung der Amazon EKS-Konsole, der AWS Command Line Interface (CLI) und der EKS-API, um den AWS Distro for OpenTelemetry (ADOT) Operator zu installieren und zu verwalten. Diese Einführung ermöglicht eine vereinfachte Erfahrung für die Instrumentierung Ihrer Anwendungen, die auf Amazon EKS ausgeführt werden, um Metriken und Ablaufverfolgungen an mehrere Überwachungsdienste zu senden, darunter AWS X-Ray, Amazon Managed Service for Prometheus und Amazon CloudWatch. 
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Amazon Neptune unterstützt jetzt globale Bedingungsschlüssel in AWS-IAM-Richtlinien

Sie können jetzt Ihre AWS Identity and Access Management (IAM)-Richtlinien, die den Zugriff auf Ihre Amazon-Neptune-Ressourcen wie Neptune-Cluster oder -Instances steuern, mit globalen Bedigungskontext-Schlüsseln anpassen. Sie können die globalen Bedingungskontext-Schlüssel von AWS, die im Condition-Element einer IAM-Richtlinie angegeben sind, verwenden, um den Zugriff auf Neptune-Ressourcen auf der Grundlage der festgelegten Bedingungen zu erlauben oder zu verweigern.
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AWS DataSync ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Jakarta) verfügbar

AWS DataSync ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Jakarta) verfügbar. DataSync kann Daten zu und von den folgenden Dateisystemen und Speichern kopieren: Network File System (NFS)-Freigaben, Server Message Block (SMB)-Freigaben, selbstverwaltetem Objektspeicher, Hadoop Distributed File Systems (HDFS), AWS Snowcone, Amazon Simple Storage Service (Amazon S3)-Buckets, Amazon Elastic File System (Amazon EFS)-Dateisystemen, Dateisystemen von Amazon FSx for Windows File Server und Dateisystemen von Amazon FSx for Lustre. 
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Konsole und APIs von Amazon Interactive Video Service jetzt in vier weiteren Regionen verfügbar

Die Amazon Interactive Video Service (Amazon IVS)-Konsole und die APIs für die Steuerung und Erstellung von Videostream-Ressourcen sind jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul) und Europa (Frankfurt) verfügbar. Videoaufnahmen und -Bereitstellung sind rund um die Welt über ein separates verwaltetes Infrastrukturnetz, das für Live-Video optimiert ist, verfügbar.
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Kunden von AWS Marketplace können jetzt ihre im Voraus vereinbarte, preisbasierte AMI- und Container-Abonnements ändern

Heute hat AWS Marketplace die Möglichkeit für Kunden eingeführt, bestehende Preis-Vereinbarungen für AMI- und Container-Produkte, die im November 2021 gelauncht werden, auf einfache Weise zu aktualisieren und/oder zu erneuern. Jetzt können Käufer ihre bestehenden Verträge automatisch verlängern und/oder die Anzahl der Lizenzen in ihrer trägen erhöhen. So können sie mit den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen Schritt halten und wachsende Workloads in AWS bewältigen.
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Einführung von 35 neuen Ressourcentypen im CloudFormation Registry

Seit unserem letzten Update im Januar 2022 wurde das AWS CloudFormation Registry zwischen Januar und März 2022 um Unterstützung für 35 neue Ressourcentypen (siehe vollständige Liste unten) erweitert. Ein Ressourcentyp umfasst ein Schema (Ressourceneigenschaften und Handler-Berechtigungen) sowie Handler, die API-Interaktionen mit den zugrunde liegenden AWS- oder Drittanbieter-Services erlauben. Kunden können jetzt den Lebenszyklus dieser neu unterstützten Ressourcen als Teil ihrer Cloud-Infrastruktur über CloudFormation konfigurieren, bereitstellen und verwalten, indem sie sie als Infrastructure as Code behandeln. Außerdem freuen wir uns, bekannt geben zu können, dass 1 neuer AWS-Service – AWS Billing Conductor – am Einführungstag Unterstützung für CloudFormation hinzugefügt hat. CloudFormation unterstützt jetzt über 170 AWS-Services mit mehr als 900 Ressourcentypen sowie über 40 Ressourcentypen von Drittanbietern.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Batch fügt Unterstützung von AWS PrivateLink hinzu

Sie können jetzt AWS PrivateLink verwenden, um von Ihrer Virtual Private Cloud (Amazon VPC)aus privat auf die AWS-Batch-APIs zuzugreifen. AWS PrivateLink bietet private Konnektivität zwischen VPCs, AWS-Services und Ihren AWS-Service-Netzwerken. Sie können jetzt Ihre AWS-Batch-Ressourcen in Ihrer VPC mit AWS PrivateLink verwalten und die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen. Um AWS PrivateLink zu verwenden, erstellen Sie mit der Amazon-VPC-Konsole, dem SDK oder der CLI einen Schnittstellen-VPC-Endpunkt für AWS Batchin Ihrer VPC. Sie können auch von On-Premises-Umgebungen oder von anderen VPCs aus über AWS VPN, AWS Direct Connect oder VPC-Peering auf den VPC-Endpunkt zugreifen.
Quelle: aws.amazon.com