Amazon Redshift gibt Open-Source-ODBC-Treiber mit Binärprotokoll-Support und verbesserter Leistung bekannt

Der ODBC-Treiber von Amazon Redshift ist jetzt Open Source und steht der Benutzergemeinschaft unter der Apache-2.0-Lizenz zur Verfügung. Mit dieser Version erhalten Kunden einen besseren Einblick in die Treiber-Implementierung und können zu deren Entwicklung beitragen. Benutzer können den Code für beide ODBC-Treiber in dem entsprechenden AWS-GitHub-Repository durchsuchen, Erweiterungen der Treiberfunktionalität über Github-Pull-Anforderungen einreichen und Probleme zur Überprüfung melden.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon SageMaker Automatic Model Tuning unterstützt jetzt erhöhte Limits zur Verbesserung der Genauigkeit Ihrer Modelle

Amazon SageMaker Automatic Model Tuning ermöglicht es Ihnen, die genaueste Version eines Machine-Learning-Modells (ML) zu finden, indem der optimale Satz von Hyperparameterkonfigurationen für Ihren Datensatz ermittelt wird. SageMaker Automatic Model Tuning unterstützt jetzt erhöhte Limits für zwei Servicekontingente, mit einer um bis zu 50 % höheren Gesamtanzahl an Trainingsjobs, die pro Tuning-Job ausgeführt werden können, und einer höheren Maximalanzahl an Hyperparmetern, die pro Tuning-Job gesucht werden können.
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Amazon Aurora PostgreSQL-kompatible Edition unterstützt jetzt R6i-Instances

Amazon Aurora unterstützt jetzt R6i-Instances, die mit Intel Xeon Scalable Prozessoren der 3. Generation betrieben werden. R6i-Instances sind die 6. Generation von speicheroptimierten Amazon-EC2-Instances, die für speicherintensive Workloads entwickelt wurden. Diese Instances basieren auf dem AWS Nitro System, einer Kombination aus dedizierter Hardware und schlankem Hypervisor, der praktisch alle Computing- und Speicherressourcen der Host-Hardware für Ihre Instances bereitstellt. R6i-Instances sind aktuell bei der Verwendung der Amazon Aurora PostgreSQL-kompatiblen Edition verfügbar.
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Amazon Redshift verbessert Leistung der Cluster-Größenanpassung und Flexibilität der Cluster-Wiederherstellung

Amazon Redshift hat die Leistung von Redshifts klassischer Größenanpassungsfunktion verbessert und den Wiederherstellungsvorgang für Cluster-Snapshots flexibler gemacht. Die klassische Größenanpassung von Redshift passt die Größe von Clustern an, wenn Sie den Instance-Typ ändern oder zu einer Konfiguration wechseln müssen, bei der keine elastische Größenanpassung möglich ist. Zuvor musste der Cluster während der Größenanpassung mehrere Stunden offline genommen werden, jetzt steht der Cluster für gewöhnlich nach wenigen Minuten zur Bearbeitung von Abfragen zur Verfügung. Die Clustergröße kann auch während der Wiederherstellung aus einem Snapshot angepasst werden; hierbei konnte es in der Vergangenheit Einschränkungen geben.
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Amazon VPC Flow Logs fügt zur besseren Sichtbarkeit und Überwachung Support für Transit Gateway hinzu

Amazon VPC Flow Logs unterstützt ab heute Transit Gateway. Mit dieser Funktion kann Transit Gateway detaillierte Telemetrieinformationen wie Quell-/Ziel-IP-Adressen, Ports, Protokolle, Datenverkehrszähler, Zeitstempel und verschiedene Metadaten für all seine Netzwerk-Datenflüsse exportieren. Sie erhalten ein AWS-natives Tool, mit dem Sie Telemetrie auf Datenflussebene für den gesamten Netzwerkverkehr zwischen Amazon VPCs und Ihren On-Premises-Netzwerken über Ihr Transit Gateway exportieren und inspizieren können.
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Amazon Connect Customer Profiles ermöglicht Ihnen jetzt die Integration vereinheitlichter Kundeninformationen in Ihre benutzerdefinierten Kundendienstmitarbeiteranwendungen

Amazon Connect Customer Profiles stellt jetzt eine JavaScript-Bibliothek (CustomerProfilesJS) zur Integration von Kundenprofilen in Ihre selbstentwickelte oder Drittanbieter-Kundendienstmitarbeiteranwendung bereit. Somit werden ihre Kontaktcenter-Kundendienstmitarbeiter mit den Kundeninformationen ausgestattet, die sie für einen individuelleren Kundenservice benötigen. Amazon Connect Customer Profiles erleichtert es Ihnen, Kundendienstmitarbeitern einen schnellen Zugriff auf vereinheitlichte Kundeninformationen bereitzustellen, indem es den Kontaktverlauf von Amazon Connect mit Daten aus getrennten Drittanbieter-Anwendungen (z. B. CRMs) und selbstentwickelten Systemen kombiniert. Dabei wird eine auf Machine Learning basierende Identitätsauflösung verwendet, um ein einziges und einheitliches Profil für jeden Kunden zu erstellen. 
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AWS kündigt AWS AppConfig Extensions an

AWS kündigt AWS AppConfig Extensions an, eine neue Fähigkeit, mit der Kunden die Fähigkeiten von Feature-Flags und dynamischen Laufzeitkonfigurationsdaten verbessern und erweitern können. AWS AppConfig, eine Funktion von AWS Systems Manager, ermöglicht Kunden die Konfiguration, Validierung und Bereitstellung von Konfigurationsdaten, um das Verhalten von Anwendungen sicherer und schnellerer zu aktualisieren. Das AppConfig Extensions-Framework legt Aktionspunkte im Lebenszyklus von Feature-Flugs und Konfigurationsdaten offen. Kunden können dann neue Funktionen in jedem Aktionspunkt implementieren. Aktionspunkte werden bei der Erstellung, Validierung und dem Rollback von Feature-Flag- und Konfigurationsdaten offengelegt.
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