Amazon-RDS für Oracle unterstützt jetzt verwaltete Oracle Data Guard Switchover und automatische Backups von Replicas

Ab heute unterstützt Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für Oracle auch Oracle Data Guard Switchover und die automatischen Backups von Replica-Instances (schreibgeschützt und gemounted), die in einer Availability Zone, in getrennten Availability Zones einer bestimmten Region oder in getrennten AWS-Regionen bereitgestellt werden.
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Enterprise On-Ramp Support ist jetzt in AWS Outposts verfügbar

Ab heute können Kunden Enterprise On-Ramp Support oder Enterprise Support zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Bestellung von AWS Outposts verwenden. Mit dem neu hinzugefügten Enterprise On-Ramp Support haben Kunden nun mehr Flexibilität bei der Auswahl des AWS Support-Tarifs, der am besten zu ihren Outpost-Workloads und Support-Anforderungen passt.
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AWS Step Functions fügt 14 neue intrinische Funktionne hinzu, mit denen Sie Daten effizienter in Workflows verarbeiten können.

AWS Step Functions weitet die Unterstützung der Manipulation von Ein- und Ausgabedaten mit 14 neuen intrinsischen Funktionen aus, sodass Sie die Datenverarbeitung vereinfachen, Aufrufe von Downstream-Diensten reduzieren und die Menge an zu schreibendem Code verringern können. Step Functions ist ein codearmer, visuellerWorkflow-Service, der eine Integration mit über 220 AWS-Services, 10.000 AP-Aktionen und nun 18 intrinsische Funktionen bietet.
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AWS kündigt quelloffenen Anmeldeinformationsabruf „credentials-fetcher“ zur Vereinfachung des Microsoft AD-Zugangs aus Linux-Containern an

AWS kündigt die allgemeine Verfügbarkeit des quelloffenen Projekts „credentials-fetcher“ zum Anmeldeinformationsabruf an. Bei der Modernisierung Ihrer .NET-Anwendungen für Linux-Container müssen Sie sich keine Gedanken mehr um die Abhängigkeit von Microsoft Active Directory (AD) machen. Sie können den Anmeldeinformationsabruf „credentials-fetcher“ verwenden, um über auf Linux-Containern gehostete Services mithilfe des Servicekonto-Authentifizierungsmodells auf AD zuzugreifen. Das Paket macht es einfach, Kerberos-Tickets für bestimmte gruppenverwaltete Servicekonten (gMSAs) in Anwendungen zu erstellen, die auf Linux-Containern laufen. Im Rahmen der Einführung haben wir credential-fetcher im RPM-Format aufbereitet und es zu Fedora Linux hinzugefügt. Sie können das Paket durch dnf install credentials-fetcher installieren.
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Ankündigung der Workload-Konsolidierung für Karpenter

Ab v0.15.0 konsolidiert Karpenter automatisch Kubernetes-Cluster-Workloads auf neuen EC2-Instances, um die Auslastung zu steigern und die Cluster-Verarbeitungskosten zu senken. Karpenter ist ein flexibler, leistungsfähiger Autoscaler für Kubernetes-Cluster, der die Anwendungsverfügbarkeit, betrieblichen Mehraufwand und die Cluster-Verarbeitungsauslastung optimiert, indem neue EC2-Instances gestartet werden, die ideal zur Skalierung, Planung und den Ressourcenanforderungen der Workloads eines Clusters passen. Kunden können Karpenter mit Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) oder einem konformen Kubernetes-Cluster verwenden.
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Eine neue Anmeldeerfahrung ist jetzt allgemein für Amazon QuickSight verfügbar

Amazon QuickSight bietet seinen Benutzern einen neuen Anmeldevorgang, der die Anmeldeerfahrung an vorhandene Anmeldemuster in AWS-Anwendungen anpasst. Der QuickSight-Anmeldevorgang erfolgt nun in drei Schritten: 1) auf der ersten Seite müssen Sie Ihren QuickSight-Kontonamen eingeben, 2) auf der zweiten Seite müssen Sie Ihren Benutzernamen eingeben, 3) die dritte Seite variiert je nach Ihrer Anmeldekonfiguration: nativer QuickSight- oder Active-Directory-Benutzer, AWS-Root-Benutzer oder IAM-Benutzer. Diese Änderung wirkt sich nicht auf Benutzer aus, die Single Sign-On (SSO) nutzen.
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Amazon QuickSight führt eine neue Benutzeroberfläche für Datensatzmanagement ein

Amazon QuickSight führt eine neue Benutzeroberfläche für Datensatzmanagement ein. Zuvor war die Datensatzmanagement-Erfahrung ein modales Pop-up-Dialogfeld mit begrenztem Platz, bei dem alle Funktionalitäten nur in einem kleinen Modalfenster angezeigt wurden. Die neue Datensatzmanagement-Benutzeroberfläche ersetzt das bisherige modale Pop-up-Dialogfeld mit einer ganzseitigen Erfahrung. Dadurch lassen sich die einzelnen Datensatzmanagementkategorien, darunter Zusammenfassung, Aktualisieren, Berechtigungen und Nutzung, besser anzeigen. Dieses Update bildet außerdem die Grundlage für zukünftige Verbesserungen und Funktionen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Amazon Personalize erweitert die Anzahl der Ereignisse, die von Filtern berücksichtigt werden, um Empfehlungen noch relevanter zu machen

Amazon Personalize hat die Möglichkeiten seiner Filter erweitert, indem es die Grenzwerte erhöht und die Kontrolle über die Anzahl der von jedem Filter berücksichtigten Interaktionen ermöglicht. Amazon-Personalize-Filter verbessern die Relevanz von Empfehlungen, indem sie Produkte entfernen, die die Benutzer bereits gekauft haben, Videos, die sie bereits angesehen haben, oder andere digitale Inhalte, die sie in ihren letzten Interaktionen bereits konsumiert haben. Mehrfache Empfehlungen können für die Benutzer frustrierend sein, wodurch sie weniger interagieren und so Umsatz verloren gehen kann. Amazon Personalize bietet jetzt die Möglichkeit, die Anzahl der Interaktionen, die von den Filtern berücksichtigt werden, zu erweitern, um die historischen Aktivitäten der Benutzer besser zu erfassen, insbesondere für Anwendungsfälle, in denen Kunden ein hohes Interaktionsvolumen haben. Die Filter berücksichtigen jetzt bis zu 100 Interaktionen pro Benutzer und Ereignistyp.
Quelle: aws.amazon.com