AWS Directory Service und AWS Private CA stellen Zertifikate für Active Directory bereit

Ab heute werden AWS Directory Service für Microsoft Active Directory (AWS Managed Microsoft AD) und AD Connector mit AWS Private Certificate Authority (AWS Private CA) integriert, um Zertifikate für mit Domains verbundene Objekte auszustellen, die die automatische Registrierung von Active Directory (AD) nutzen. Sie können einen vollständig verwaltete AWS Private CA als Ersatz für Ihre selbstverwalteten Unternehmens-CAs verwenden, ohne dass Sie lokale Agenten oder Proxy-Server bereitstellen, patchen oder aktualisieren müssen. So können Sie auch die Migration von AD-fähigen Workloads zu AWS beschleunigen. 
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PostgreSQL 16 Release Candidate 1 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für PostgreSQL 16 Release Candidate 1 (RC1) ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar, sodass Sie die Vorabversion von PostgreSQL 16 in Amazon RDS für PostgreSQL testen können. Sie können PostgreSQL 16 RC1 in der Preview Environment bereitstellen, die die gleichen Vorteile einer vollständig verwalteten Datenbank bietet und die Einrichtung, den Betrieb und die Überwachung von Datenbanken vereinfacht. PostgreSQL 16RC1 in der Preview Environment unterstützt auch die logische Dekodierung auf Read Replicas, AWS libcrypto (AWS-LC) und über 80 PostgreSQL-Erweiterungen, wie pgvector, pg_tle, h3-pg, pg_cron und rdkit.
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Amazon-RDS-optimierte Schreibvorgänge für MySQL und MariaDB unterstützen jetzt R5-Datenbank-Instances

Für Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) optimierte Schreibvorgänge unterstützen jetzt r5–Datenbank-Instances (DB). Mit Amazon-RDS-optimierten Schreibvorgängen können Sie den Schreibdurchsatz der Workloads von Amazon RDS für MySQL und MariaDB ohne zusätzliche Kosten um das bis zu Zweifache verbessern. Dies ist besonders nützlich bei schreibintensiven Datenbank-Workloads, die häufig bei Anwendungen für digitale Zahlungen, Finanzhandel und Online-Spiele auftreten.
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AWS AppSync bietet ein verbessertes Modul und verbesserte Funktionen für JavaScript-DynamoDB-Resolver

AWS AppSync ist ein verwalteter Service, mit dem skalierbare APIs ganz einfach erstellt werden können, die Anwendungen mit Daten verbinden. Mit AppSync können API-Entwickler Resolver schreiben, um die Business-Logik zu definieren, die ihre AppSync GraphQL- und Pub/Sub-APIs mit Daten verbindet. Entwickler nutzen AppSync, um mit Datenquellen wie Amazon-DynamoDB-Tabellen zu interagieren, indem sie ihre JavaScript-Resolver schreiben, die auf der AppSync JavaScript (APPSYNC_JS)-Laufzeit ausgeführt werden. AppSync bietet jetzt neue Funktionen für die Interaktion mit DynamoDB-Tabellen, die die Entwicklererfahrung mit JavaScript-Resolvern vereinfachen.
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AWS-Outposts-Rack unterstützt jetzt die Intra-VPC-Kommunikation über mehrere Outposts

Sie können Ihrer AWS-Outposts-Rack-Subnetz-Routing-Tabelle jetzt Routen hinzufügen, um mithilfe von Outpost Local Gateways (LGW) Datenverkehr zwischen Subnetzen innerhalb derselben VPC über mehrere Outposts hinweg weiterzuleiten. Das LGW ermöglicht die Konnektivität zwischen Ihren Outpost-Subnetzen und Ihrem lokalen Netzwerk. Mit dieser Erweiterung können Sie die IP-Kommunikation innerhalb der VPC von Instance zu Instance zwischen den Outposts über Ihr firmeneigenes Netzwerk über direktes VPC-Routing (DVR) herstellen.
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AWS Amplify unterstützt zeitgesteuertes Einmalpasswort für MFA in Android, Swift, Flutter

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Android-, Swift- und Flutter-Bibliotheken jetzt zeitgesteuerte Einmalpasswörter (TOTP) als Multi-Faktor-Authentifizierungsmethode (MFA) unterstützen. Mit diesem Feature können Entwickler ihren Benutzern eine sichere Option zur Überprüfung der Identität eines Benutzers bieten, der seinen Benutzernamen und sein Passwort eingegeben hat. 
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Amazon RDS für Oracle unterstützt das automatische Zeitzonen-Upgrade für Single-Tenant-Instances

Ab heute unterstützt Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für Oracle das automatische Upgrade von Oracle-Zeitzonendateien für DB-Instances in der Multitenant Container Database (CDB)-Architektur, die in einer Single-Tenant-Konfiguration ausgeführt wird. Das automatische Upgrade der Oracle-Zeitzonendatei bietet eine automatische Möglichkeit, die Version der Sommerzeit (DST)-Zeitzonendatei in der DB-Instance zu aktualisieren.
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