X2idn- und X2iedn-Instances von Amazon EC2 sind jetzt in 8 zusätzlichen Regionen verfügbar

Ab heute sind arbeitsspeicheroptimierte X2idn- und X2iedn-Instances von Amazon EC2 in folgenden zusätzlichen Regionen verfügbar: Asien-Pazifik (Seoul, Sydney), Kanada (Zentral), Europa (London, Stockholm, Mailand), Südamerika (São Paulo) und AWS GovCloud (USA-Ost). X2idn- und X2iedn-Instances wurden für speicherintensive Workloads entwickelt und bieten im Vergleich zu den X1-Instances der vorherigen Generation verbesserte Leistung, Preis und Kosten pro GiB Speicher. Diese neuen Instances werden von skalierbaren Intel-Xeon-Prozessoren der 3. Generation (Ice Lake) angetrieben und bieten ein bis zu 50 % verbessertes Computing-Preisleistungverhältnis im vergleich zu X1-Instances. Bei X2idn ist das Verhältnis von Speicher zu vCPU gleich 16:1, und bei X2iedn gleich 32:1, wodurch sich diese Instances hervorragend für Workloads wie In-Memory-Datenbanken und -Analysen, Big-Data-Verarbeitungsmaschinen und EDA-Workloads (Electronic Design Automation) eignen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon CloudWatch kündigt verbessertes Konsolenerlebnis an

Amazon CloudWatch führt Verbesserungen an der Konsole ein, die die Visualisierung von Dashboard-Daten und die Konsolennavigation verbessern. Zu den Verbesserungen gehören neue Dashboard-Widgets sowie mehr Optionen für den Zugriff auf häufig verwendete Dashboards, Protokollgruppen und Alarme.
Quelle: aws.amazon.com

I4i-Metal-Instances von Amazon EC2 sind jetzt verfügbar

Ab heute sind I4i-Metal-Instances von Amazon EC2 in den Amazon Web Services (AWS)-Regionen USA Ost (Ohio und Nord-Virginia), USA West (Oregon) und Europa (Irland) verfügbar. I4i-Instances wurden für die Speicherung von I/O-intensiven Workloads entwickelt und werden von skalierbaren Intel-Xeon-Prozessoren der 3. Generation (Codename Ice Lake) mit einer All-Core-Turbofrequenz von 3,5 GHz angetrieben. Sie bieten ein bis zu 30 % besseres Computing-Preis-Leistungs-Verhältnis als I3-Instances sowie eine stets aktive Speicherverschlüsselung mit Intel Total Memory Encryption (TME). I4i-Metal-Instances bieten die höchste lokale Speicherleistung innerhalb von Amazon EC2 und sind für Datenbanken wie MySQL, Oracle DB und Microsoft SQL Server sowie NoSQL-Datenbanken wie MongoDB, Couchbase, Aerospike und Redis konzipiert. Bei diesen Datenbanken ist nämlich ein lokaler NVMe-Speicher mit geringer Latenz erforderlich, um die Service Level Agreements (SLAs) der Anwendungen zu erfüllen.
Quelle: aws.amazon.com