Amazon-Connect-Supportfälle unterstützt jetzt Anhänge

Amazon-Connect-Supportfälle unterstützt jetzt das Hochladen von Anhängen zu einem Fall, sodass Kundendienstmitarbeiter die Informationen, die sie für die Lösung von Fällen benötigen, sofort zur Hand haben. Durch das Anhängen von Dateien an einen Fall können Sie sicherstellen, dass Ihre Kundendienstmitarbeiter den Überblick über wichtige Zusammenhänge und Informationen zu einem Kundenproblem nicht verlieren, was die Produktivität der Kundendienstmitarbeiter und die Kundenzufriedenheit erhöht.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon RDS unterstützt jetzt M6id- und R6ID-Datenbank-Instances

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) unterstützt jetzt M6ID- und R6ID-Datenbank (DB)-Instances für RDS für PostgresSQL, MySQL und MariaDB. M6id- und R6id-DB-Instances von Amazon RDS bieten je nach Datenbank-Engine, Version und Workload eine Leistungsverbesserung von bis zu 24 % (basierend auf On-Demand-Preisen) und eine Verbesserung des Preis-/Leistungsverhältnisses von bis zu 13 % gegenüber M5d- und R5d-DB-Instances von Amazon RDS für Open-Source-Datenbanken. Diese Instances unterstützen lokalen Blockspeicher mit bis zu 7,6 TB NVMe-basiertem Solid-State-Disk (SSD)-Speicher.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Connect führt das Event „Contact Data Updated“ ein

Amazon Connect ermöglicht es Ihnen jetzt, das Event „Contact Data Updated“ über den Contact Event Stream (CES) zu abonnieren. Unternehmen abonnieren derzeit den Contact Event Stream für einen nahezu in Echtzeit ablaufenden Stream von Kontaktereignissen (Sprachanrufe, Chat und Aufgaben) in seinem Amazon-Connect-Kontaktzentrum (z. B. Anruf steht in der Warteschlange). 
Quelle: aws.amazon.com