Amazon EC2 ermöglicht Kunden, Instance vor unbeabsichtigten Stoppaktionen zu schützen

Heute kündigte Amazon EC2 die Funktion „Stop Protection“ an, mit der Kunden ihre Instances vor versehentlichen Stoppaktionen schützen können. Bisher konnten Kunden ihre Instances vor ungewollten Beendigungsaktionen schützen, indem sie den Beendigungsschutz aktivierten. Mit Stop Protection können Kunden mit zustandsbehafteten Workloads Daten in Instance-Speicher-Volumes vor unbeabsichtigten Stopp- und Beendigungs-Aktionen schützen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Connect Customer Profiles launcht in Afrika (Kapstadt)

Amazon Connect ermöglicht es Ihnen jetzt, Amazon Connect Customer Profiles in der AWS-Region Afrika (Kapstadt) zu verwenden. Sie können Ihren Kundendienstmitarbeitern nun interaktive Sprachdialogsysteme (IVR) mit aktuellen Informationen über den Kunden zur Verfügung stellen und so einen schnelleren und individuelleren Kundenservice ermöglichen. Customer Profiles führt Kundeninformationen (z. B. Adresse, Kaufhistorie, Kontakthistorie) aus verschiedenen Anwendungen wie Salesforce, Amazon S3 und ServiceNow in einem einheitlichen Kundenprofil zusammen. 
Quelle: aws.amazon.com

Ankündigung der JSON-Unterstützung für Amazon ElastiCache für Redis und Amazon MemoryDB für Redis

Amazon ElastiCache für Redis und Amazon MemoryDB für Redis unterstützen jetzt die systemeigene Speicherung von und den Zugriff auf Daten im Format JavaScript Object Notation (JSON). Mit dieser Einführung können Anwendungsentwickler ihre JSON-Daten mühelos in Redis speichern, abrufen und aktualisieren, ohne eigenen Code für die Serialisierung und Deserialisierung verwalten zu müssen. Mit ElastiCache und MemoryDB können Sie jetzt bestimmte Teile eines JSON-Dokuments effizient abrufen und aktualisieren, ohne das gesamte Objekt bearbeiten zu müssen. Auf diese Weise kann die Leistung verbessert und die Kosten reduziert werden. Sie können den Inhalt Ihrer JSON-Dokumente auch mit der JSONPath-Abfragesyntax durchsuchen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon FSx für Lustre unterstützt jetzt Root-Squash

Amazon FSx für Lustre, ein Service, der kostengünstigen, leistungsstarken und skalierbaren Speicher für Computing Workloads bietet, unterstützt jetzt Root-Squash. Diese administrative Funktion ergänzt die aktuelle netzwerkbasierte Zugriffskontrolle und die POSIX-Dateiberechtigungen, die FSx für Lustre bietet, mit einer zusätzlichen Dateizugriffskontrollebene. Mit der Funktion Root-Squash können Sie den Zugriff auf das Root-Dateisystem von Clients einschränken, die als Root auf ein Dateisystem von FSx für Lustre zugreifen.
Quelle: aws.amazon.com