Amazon Timestream gibt verbesserte Kosteneffizienz mit Updates an der Metadatenmessung bekannt

Amazon Timestream wird Kunden die mit dem Aufnehmen, dem Speichern und dem Abrufen von Daten, die nach dem 8. Juli 2022 00:00 UTC geschrieben wurden, verbundenen Dimensionsnamen und Messungsnamen nicht mehr in Rechnung stellen. Dimensionsnamen und Messungsnamen sind Metadaten, mit denen Zeitreihendaten identifiziert werden. Mit dieser Änderung bietet Amazon Timestream Kunden mehr Flexibilität bei der Dimensions- und Messungsbenennung. Außerdem wird die Kosteneffizienz des Service verbessert. Amazon Timestream wird das Aufnehmen, das Speichern und das Abrufen der mit Zeitreihendaten verbundenen Dimensionswerte, Messwerte und Zeitstempel weiterhin in Rechnung stellen. Weitere Informationen zu den Kosten bei der Verwendung von Amazon Timestream finden Sie auf unserer Preisseite.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon WorkSpaces Web ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

Amazon WorkSpaces Web ist nun allgemein in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Die Erstellung eines WorkSpaces-Webportals in einer lokalen Region stellt eine reaktionsstärkere Erfahrung für Benutzer beim Streamen von Web-Inhalten sicher. Ebenfalls ermöglicht es Kunden, örtliche Datenresidenzanforderungen zu erfüllen. WorkSpaces Web ist nun insgesamt in 7 Regionen verfügbar.
Quelle: aws.amazon.com

Die neuen automatisierten Performance-Einstellungen von Amazon EBS Elastic Volumes machen das Modifizieren von Volumes und Sparen von Kosten noch leichter

Wenn sich Ihre Anwendung ändern muss, gestattet Ihnen Amazon EBS Elastic Volumes leicht, die Kapazität zu steigern, die Performance abzustimmen und die Art von Amazon EBS-Volumes zu ändern. Kunden verwenden EBS Elastic Volumes zur Migration zu gp3-Volumes und sparen bis zu 20 % pro GB im Vergleich zu gp2-Volumes.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Redshift gibt Open-Source-ODBC-Treiber mit Binärprotokoll-Support und verbesserter Leistung bekannt

Der ODBC-Treiber von Amazon Redshift ist jetzt Open Source und steht der Benutzergemeinschaft unter der Apache-2.0-Lizenz zur Verfügung. Mit dieser Version erhalten Kunden einen besseren Einblick in die Treiber-Implementierung und können zu deren Entwicklung beitragen. Benutzer können den Code für beide ODBC-Treiber in dem entsprechenden AWS-GitHub-Repository durchsuchen, Erweiterungen der Treiberfunktionalität über Github-Pull-Anforderungen einreichen und Probleme zur Überprüfung melden.
Quelle: aws.amazon.com