AWS Lambda unterstützt eine schnellere Abfrageskalierungsrate für Amazon SQS als Ereignisquelle

AWS Lambda unterstützt jetzt eine bis zu fünfmal schnellere Abfrageskalierungsrate (bis zu 300 gleichzeitige Ausführungen pro Minute) für intensive Lambda-Workloads, die mit Amazon Simple Queue Service (Amazon SQS) als Ereignisquelle mithilfe der Lambda-Ereignisquellenzuordnung oder Amazon EventBridge Pipes konfiguriert wurden. Auf diese Weise können Kunden, die ereignisgesteuerte Anwendungen mithilfe von Lambda- und SQS-Warteschlangen (Standard oder First-In, First-Out) erstellen, eine reaktionsschnellere Skalierung bei einem plötzlichen Anstieg von Nachrichten in ihren Warteschlangen erreichen. Zudem wird die Notwendigkeit reduziert, Lambda-Funktionen oder SQS-Warteschlangen zu duplizieren, um eine schnellere Nachrichtenverarbeitung zu erreichen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Connect stellt jetzt Kontaktdatensätze und Ereignisse für externe Anrufe von Drittanbietern bereit

Amazon Connect bietet jetzt Kontaktdatensätze und Kontaktereignisse in Echtzeit für Anrufe und Weiterleitungen an externe Telefonnummern von Drittanbietern. Die neuen Kontaktdatensätze können für Berichte, Abrechnungsabgleich und Analysen verwendet werden. Kontaktereignisse für externe Anrufe können verwendet werden, um Analyse-Dashboards zu erstellen, um die Aktivitäten im Kontaktlebenszyklus in Echtzeit zu überwachen und zu verfolgen (z. B. ein Anruf, der mit dem Drittanbieter verbunden ist). Weitere Informationen zu diesen neuen Kontaktdatensätzen und Ereignissen und darüber, wie Sie sie an Ihre Analytics-Anwendungen streamen können, finden Sie in unserer Dokumentation zu Kontaktdatensätzen und Kontaktereignissen.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Supply Chain Demand Planning fügt neue Funktion für unbefristete Prognosen hinzu

Ab heute können Bedarfsplaner eine automatisch wiederkehrende (d. h. unbefristete) Prognose mit der gewünschten geplanten Häufigkeit konfigurieren, ohne dass der Bedarfsplaner manuell eingreifen muss. Bisher mussten Bedarfsplaner einen Planungszyklus manuell einleiten. Jetzt können Bedarfsplaner im Rahmen ihrer Prognosekonfiguration die Häufigkeit festlegen, in der die Prognosen generiert und veröffentlicht werden müssen, um sie an die Anforderungen des Zeitplans anzupassen, z. B. bei der nachgelagerten Angebots- und Vertriebsplanung. Ein Bedarfsplaner kann beispielsweise das Prognoseintervall (wöchentlich oder monatlich) sowie den bestimmten Tag, die Uhrzeit und die Zeitzone festlegen. Basierend auf den definierten Einstellungen wird der aktuelle Planungszyklus in Amazon S3 veröffentlicht und ein neuer Planungszyklus beginnt.
Quelle: aws.amazon.com