Facebook veröffentlicht Gear-VR-App für 360-Grad-Fotos und -Videos
Die Virtual-Reality-Plattform Gear VR bekommt eine eigene Facebook-App, mit der man 360-Grad-Fotos und -Videos begucken kann. Wir haben die App ausprobiert.
Quelle: Heise Tech News
Die Virtual-Reality-Plattform Gear VR bekommt eine eigene Facebook-App, mit der man 360-Grad-Fotos und -Videos begucken kann. Wir haben die App ausprobiert.
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Die kommenden Furian-Grafikeinheiten könnten künftig Smartphones und Tablets mit 120-Hz-Displays ermöglichen. Dadurch bleibt die Bildschärfe sogar beim schnellen Scrollen und Wischen erhalten. Denkbar ist, dass Apple Furian-GPUs beim iPhone 8 einsetzt.
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Die SPD-Bundestagsfraktion hat ihre Position abgesteckt, wie sie das Recht in sozialen Netzwerken angesichts zunehmender Falschmeldungen und Hasskommentare besser durchsetzen will. Anonymität soll aufgehoben werden.
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Ein biegsames Display, das als Poster an der Wand hängt – so kann man sich LGs Wallpaper-Fernseher W7 vorstellen. Das nur wenige Millimeter dicke OLED wird mit einer Soundbar kombiniert. c't hat sich den kontraststarken W7 genauer angeschaut.
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Ein Sicherheitsforscher stieß auf kritische Sicherheitslücken in einer chinesischen Webcam. Das Problem ist, viele Hersteller setzen auf die verwendete Software und verkaufen angreifbare Kameras unter ihrer Marke.
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Nach dem überraschenden Wahlsieg Donald Trumps in den USA hatte Cambridge Analytica behauptet, entscheidend für dessen Erfolg gewesen zu sein. Psychometrie habe eine hochgradig personalisierte Wahlwerbung ermöglicht. Da ist wohl wenig Wahres dran.
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Die Virtual-Reality-Plattform GearVR bekommt eine eigene Facebook-App, mit der man 360-Grad-Fotos und -Videos begucken kann. Wir haben die App ausprobiert.
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Google Maps informiert in seiner Routenplanung nun auch wieder über Flixbus-Verbindungen. Zu sehen bekommt man sie jedoch nicht unbedingt.
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Statt die Lücke zwischen Geforce GTX 1080 und Titan X (Pascal) zu schließen, ersetzt Nvidias neue Geforce GTX 1080 Ti letztere einfach und bringt damit sehr viel Leistung zu einem bezahlbaren Preis. Doch sie hat auch die Schwächen des einstigen Titans. Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Wochnik (Nvidia Pascal, Grafikhardware)
Quelle: Golem
Das Referenzmodell der GeForce GTX 1080 Ti bietet eine hohe 3D-Leistung, die für 4K und VR ausreicht. Ihre Leistungsaufnahme bleibt dabei noch im Rahmen. Nvidia verlangt für die Karte 820 Euro.
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