Furchtsame Roboter können Menschen retten
Zum Abschluss der 21. RoboCup-Weltmeisterschaft in Japan erläuterten Wissenschaftler, wie es mit der Entwicklung der Roboter weitergehen kann.
Quelle: Heise Tech News
Zum Abschluss der 21. RoboCup-Weltmeisterschaft in Japan erläuterten Wissenschaftler, wie es mit der Entwicklung der Roboter weitergehen kann.
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In den Entwicklerversionen von Chrome für Android können die Nutzer erstmals den Adblocker von Google ausprobieren. Nächstes Jahr soll er dann Standard werden und nervige Werbung blockieren.
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Weltweit gehen 47,1 Prozent der Menschen online. Für den afrikanischen Kontinent ging die Internetnutzung sogar zurück. (ITU, Studie)
Quelle: Golem
Autonome Kleinbusse könnten künftig in Berlin wenig ausgelastete Strecken befahren. Zwei Tage vor dem Dieselgipfel passt es der Berliner Landesregierung gut, dass die Testautos auch noch elektrisch sind. (Autonomes Fahren, Elektroauto)
Quelle: Golem
Nie wieder aufladen: Das schweizerische Startup Sequent entwickelt eine Smartwatch, die ihre Energie komplett aus der Bewegung des Trägers zieht. Auf Kickstarter wurde das Finanzierungsziel deutlich überschritten.
Quelle: Heise Tech News
Der AMD-Profitreiber unterstützt die Radeon Vega Frontier Edition und deren integrierten Sicherheitsprozessor, außerdem HDR10- und 8K-Displays.
Quelle: Heise Tech News
Ab Oktober nutzt Ubuntu statt Unity den Gnome-Desktop. Das Gnome-Team freut sich zwar darüber, äußert aber auch Sorgen um die Nutzer. Darüber hinaus sind bei Ubuntu-Sponsor Canonical noch viele Fragen zu dem geplanten Übergang offen. Ein Bericht von Sebastian Grüner (Ubuntu, Gnome)
Quelle: Golem
AMD hat zwei neue Profi-Grafikkarten mit Vega-Grafikchips für den 13. September angekündigt. Die Radeon Pro WX 9100 kostet 2200 US-Dollar, die Radeon Pro SSG stolze 7000 US-Dollar
Quelle: Heise Tech News
47,1 Prozent der Menschen sind online. Im vergangenen Jahr war der Anteil genauso groß, gibt die International Telecommunication Union bekannt.
Quelle: Heise Tech News
Ein Gericht in Hongkong hat beschlagnahmtes Vermögen und vier Container mit Eigentum Kim Dotcoms freigegeben. Dank dessen kann er bald umziehen, schreibt der Internetunternehmen, dem US-Strafverfolger auf den Fersen sind.
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