FTTC: Telekom stattet 1 Million Haushalte mit Vectoring aus
Seit Jahresbeginn hat die Telekom bereits große Fortschritte beim Vectoring-Ausbau gemacht. Im kommenden Monat folgen weitere 400.000 Haushalte. (Vectoring, DSL)
Quelle: Golem
Seit Jahresbeginn hat die Telekom bereits große Fortschritte beim Vectoring-Ausbau gemacht. Im kommenden Monat folgen weitere 400.000 Haushalte. (Vectoring, DSL)
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Über Sinn oder Unsinn muss man auf der CES nicht diskutieren: Hauptsache, das Teil hat WLAN und Bluetooth! Wir haben 18 skurille Gadgets zusammengestellt.
Quelle: Heise Tech News
Der Winbot X braucht zum Fensterputzen kein Stromkabel. Sein Akku reicht für bis zu 50 Minuten.
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Hyundais neues Brennstoffzellen-CUV Nexo ist im Vergleich zum Vorgänger in jeder Hinsicht gewachsen. Es hat mehr Reichweite als der alte iX35 FCEV, er ist größer, stärker und moderner
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Microsoft hat ein PowerShell-Modul veröffentlicht, mit dem sich Windows-Client- und -Server-Systeme darauf abklopfen lassen, ob sie anfällig für Meltdown- oder Spectre-Angriffe sind.
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Intel macht Fortschritte beim Quanten-Computing und hat einen Prozessor mit 49 Qubits entwickelt. Der supraleitende Chip soll helfen, an der wichtigen Fehlerkorrektur zu forschen. (Quantencomputer, Prozessor)
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VR-System HTC Vive bestach bislang durch tolles Tracking, nicht so sehr durch Bildschärfe. Die neue Vive Pro will das mit höher auflösenden Displays ändern. Wir haben die Brille auf der CES ausprobiert.
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Die Beta von Geforce Now für Windows-Systeme startet noch diese Woche. Damit das in Europa mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde klappt, hat Nvidia eine dritte Server-Farm installiert. Dort rechnet ein virtuelles Highend-System pro Spieler. Von Marc Sauter (Geforce-Now, Nvidia)
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Wenn die Technik patzt: LGs Marketing-Chef David VanderWaal hatte auf der CES-Pressekonferenz Mühe, die Vorteile der angestrebten Gerätevernetzung zu demonstrieren – die kleine Cloi wollte einfach nicht mit ihm reden.
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Wenn große Personengruppen gemeinsam Prognosen erstellen, kann das Ergebnis erstaunlich treffsicher sein. Wie Forscher jetzt gezeigt haben, gilt das sogar für Entscheidungen des obersten US-Gerichts.
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