Amazon Managed Service für Prometheus unterstützt jetzt die Inline-Bearbeitung der Alert-Manager- und Regelkonfiguration

Amazon Managed Service für Prometheus unterstützt jetzt die Inline-Bearbeitung der Alert-Manager- und Regelkonfiguration direkt von der AWS-Konsole aus. Amazon Managed Service für Prometheus ist ein vollständig verwalteter Prometheus-kompatibler Überwachungsservice, der die Überwachung von Betriebsmetriken und Ausgabe von Warnmeldungen in großem Maßstab vereinfacht. Prometheus ist ein beliebtes Open-Source-Projekt der Cloud Native Computing Foundation, mit dem Metriken aus Rechenumgebungen wie Amazon Elastic Kubernetes Service überwacht werden und Warnmeldungen ausgegeben werden können.
Quelle: aws.amazon.com

AWS kündigt die Null-ETL-Integration von Amazon DocumentDB mit Amazon OpenSearch Service an

Die Null-ETL-Integration von Amazon DocumentDB mit Amazon OpenSearch Service bietet Kunden erweiterte Suchfunktionen wie Fuzzy-Suche, sammlungsübergreifende Suche und mehrsprachige Suche in ihren Amazon DocumentDB-Dokumenten unter Verwendung von OpenSearch API. Mit wenigen Klicks in der AWS-Konsole können Kunden ihre Daten jetzt nahtlos von Amazon DocumentDB nach Amazon OpenSearch Service synchronisieren. Dadurch enftällt die Notwendigkeit benutzerdefinierten Code für das Extrahieren, Konvertieren und Laden von Daten zu schreiben. Diese Integration erweitert die bestehenden Funktionen zur Text- und Vektorsuche in Amazon DocumentDB und bringt Kunden eine größere Flexibilität bei der Suche in ihren JSON-basierten Dokumenten.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon OpenSearch Ingestion führt eine neue Benutzeroberfläche für die einfache Vorlagenerkennung ein

Amazon OpenSearch Ingestion bietet jetzt eine neue Benutzeroberfläche, die die Suche nach Vorlagen mithilfe der Volltextsuche in der AWS-Konsole ermöglicht. So können Sie ganz einfach alle Quellen finden, aus denen Sie Daten in Amazon OpenSearch Service aufnehmen können. Vorlagen sind vorausgefüllte OpenSearch-Ingestion-Konfigurationsdateien, mit denen Sie schnell mit der Aufnahme von Daten aus beliebten Quellen wie Amazon S3, DynamoDB und Security Lake beginnen können. Die neue Oberfläche bietet jetzt auch visuelle Kacheln mit Symbolen für all Ihre bevorzugten Vorlagen, sodass Sie einen Überblick über alle von Amazon OpenSearch Ingestion unterstützten Quellen und Datensenken erhalten.
Quelle: aws.amazon.com

Application Load Balancer führt reine IPv6-Unterstützung für Internet-Clients ein

Mit Application Load Balancer (ALB) können Kunden jetzt Load Balancer ohne IPv4s für Clients bereitstellen, die sich nur über IPv6s verbinden können. Um eine Verbindung herzustellen, können Clients AAAA-DNS-Datensätze auflösen, die ALB zugewiesen sind. Der ALB ist weiterhin ein Dual-Stack für die Kommunikation zwischen dem Load Balancer und den Zielen. Mit dieser neuen Funktion haben Sie die Flexibilität, sowohl IPv4s als auch IPv6s für Ihre Anwendungsziele zu verwenden und gleichzeitig IPv4-Gebühren für Kunden zu vermeiden, die dies nicht benötigen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Connect Contact Lens bietet jetzt Analysen für Flows und Flow-Module

Amazon Connect Contact Lens bietet jetzt Analysen für Flows und Flow-Module, mit denen Sie aufkommende Probleme identifizieren können (z. B. eine Zunahme an Kontakten, die unerwartet aus einem Flow fallen), Nutzungsmuster überwachen (z. B. am häufigsten verwendete Flows oder Module, ein zunehmender Trend bei der Nutzungsdauer) und die Auswirkungen von Konfigurationsänderungen auf das Kunden- oder Kundendienstmitarbeiter-Erlebnis messen können, einschließlich Anleitungen und Aufgabenautomatisierung. Im Flow-Performance-Dashboard können Sie Echtzeitdaten und Aggregationen historischer Daten zu Performance, Trends und Erkenntnissen über benutzerdefinierte Zeiträume (z. B. Woche für Woche) einsehen und vergleichen. Das ermöglicht es, Fragen wie „Wie viele Kontakte haben das Kontaktcenter verlassen, bevor sie eine Warteschlange erreicht haben?“ zu beantworten. oder „Wie lange dauert es, bis Kontakte durch den Self-Service-Sprachassistenten für Endkunden navigieren?“ Diese Metriken sind über die existierende GetMetricsDataV2 API auch programmatisch verfügbar.
Quelle: aws.amazon.com

AWS HealthImaging unterstützt kontenübergreifende Datenimporte

AWS HealthImaging unterstützt nun das konten- und regionsübergreifende Importieren von Aufträgen. Mit dieser Version können Kunden DICOM-Daten direkt aus einem beliebigen S3-Bucket importieren, der Ihrer Organisation, Ihren Mitarbeitern gehört, oder aus öffentlich zugänglichen Quellen wie dem Register für offene Daten in AWS (RODA) stammt. Kunden können Daten aus einem S3-Bucket in einer anderen Region als ihre Datenspeicher importieren, solange der Bucket sich in einer Region befindet, in der HealthImaging verfügbar ist.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Shield Advanced ist jetzt in der Region Kanada West (Calgary) verfügbar

Ab heute können Sie AWS Shield Advanced in der Region AWS Kanada West (Calgary) verwenden. AWS Shield Advanced ist ein verwalteter Anwendungssicherheitsservice, der auf AWS ausgeführte Anwendungen vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) schützt. Shield Advanced bietet eine permanente Erkennung und automatische Inline-Minimierung, die Ausfall- und Latenzzeiten von Anwendungen minimiert. Außerdem bietet es Schutz vor ausgefeilteren und umfassenderen Angriffen für Ihre Anwendungen, die auf Amazon Elastic Compute Cloud (EC2), Amazon Elastic Load Balancing (ELB), Amazon CloudFront, AWS Global Accelerator und Amazon Route 53 ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite von AWS Shield Advanced.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon EKS kündigt native Unterstützung für die automatische Skalierung von CoreDNS-Pods an

Heute kündigte AWS die allgemeine Verfügbarkeit von automatischen Skalierungsfunktionen für CoreDNS auf Amazon-EKS-Clustern an. Mit diesem Feature können Sie die Kapazität der DNS-Server-Instances skalieren, um die ständig wechselnden Kapazitätsanforderungen Ihrer Services zu erfüllen, ohne den Aufwand für die Verwaltung benutzerdefinierter Lösungen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Managed Grafana unterstützt nun Grafana Version 10.4

Kunden können Amazon-Managed-Grafana-Workspaces jetzt mit Grafana Version 10.4 ausführen. Diese Version beinhaltet Features, die im Rahmen der Open-Source Grafana 9.5 bis 10.4 eingeführt wurden, dazu zählen auch Korrelationen, Unterordner und neue Visualisierungspanels wie Data Grid, XY-Diagramm und Trend-Panel. Darüber hinaus stellt diese Version neue Konfigurations-APIs zur Verwaltung von Servicekonten und Tokens für Amazon Managed Grafana-Workspaces bereit. Service Accounts ersetzt dabei API-Schlüssel als primäre Methode der Anwendungensauthentifizierung mittels Grafana-APIs unter Verwendung von Service Account Tokens. Mit diesen neuen APIs entfällt die Notwendigkeit Konten des Service manuell zu erstellen, sodass Kunden ihre Bereitstellungworkflows vollständig automatisieren können.
Quelle: aws.amazon.com