AWS Storage Gateway unterstützt jetzt Tag-on-Create und die Tag-basierte Zugriffskontrolle

AWS Storage Gateway unterstützt jetzt das Hinzufügen von Tags zum Zeitpunkt der Ressourcenerstellung sowie die Tag-basierte Zugriffskontrolle. Sie können allen Storage Gateway-Ressourcen beim Erstellen Tags zuweisen – einschließlich Gateways, Dateifreigaben, Volumes, Volume-Snapshots und Bändern. Zudem können Sie differenzierte Zugriffssteuerungen definieren, indem Sie Tags und IAM-Richtlinien (AWS Identity and Access Management) verwenden, um den Zugriff auf Ressourcen und Aktionen zu steuern. Tags sind einfache Schlüsselwertpaare, die Sie Ressourcen zuweisen können, um Ressourcen einfach zu organisieren, zu suchen und zu identifizieren, Kostenzuordnungsberichte zu erstellen und den Zugriff auf Ressourcen zu steuern.
Quelle: aws.amazon.com

Wir stellen vor: Der neue AWS Co-Branding-Leitfaden

Wir stellen den neuen AWS Co-Branding-Leitfaden vor, der APN-Partnern Richtlinien für das gemeinschaftliche Marketing mit AWS bietet. Dieser Leitfaden enthält bewährte Methoden, um Ihre Marke in genehmigten gemeinschaftlichen Marketing-Kampagnen effektiv neben AWS zu präsentieren. Im AWS Co-Branding-Leitfaden erfahren Sie unter anderem verschiedene Möglichkeiten des Co-Brandings mit AWS, die Anforderungen für ein AWS Logo Lockup, Design- und Nutzungsrichtlinien, wichtige Hinweise zum Co-Branding und erhalten eine Co-Branding-Checkliste. Der AWS Co-Branding-Leitfaden richtet sich an APN-Partner der Stufe „Select“ oder höher mit genehmigten Co-Branding-Aktivitäten. Informationen zu genehmigten Co-Branding-Aktivitäten und zur Nutzung von Co-Branding-Materialien erhalten Sie hier im Leitfaden. Wir empfehlen zudem die Teilnahme an einer Schulung am 15. August, um mehr über den neuen AWS Co-Branding-Leitfaden zu erfahren. Auch im APN Blog finden Sie detaillierte Informationen zum neuen Leitfaden.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Elasticsearch Service kündigt den Support für die Elasticsearch-Versionen 6.8 und 7.1 an

Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt die Open Source-Elasticsearch-Versionen 6.8 und 7.1 sowie die entsprechenden Kibana-Versionen. Elasticsearch 6.8 ist die finale Nebenversion von 6.x und stellt den Upgrade-Pfad für 7.x dar. Elasticsearch 7.1 ist eine Hauptversion und bietet eine verbesserte Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit sowie eine effizientere Abfrageverarbeitung. 
Quelle: aws.amazon.com

Einführung des APN Container Navigate Track

Container bieten ein gängiges Verfahren, um Code, Konfigurationen und Abhängigkeiten Ihrer Anwendung in einem einzigen Objekt zu bündeln. Die AWS-Cloud umfasst infrastrukturelle Ressourcen, die auf den Einsatz von Containern ausgelegt sind, sowie eine Reihe von Orchestrierungsdiensten, mit denen Sie Containeranwendungen in der Produktion einfach erstellen und ausführen können.
Der neue APN Container Navigate Track bietet einen vorgegebenen Weg für APN-Partner, die ihr Fachwissen über AWS Container Services, einschließlich Amazon ECS, Amazon EKS, AWS Fargate, AWS App Mesh und Amazon ECR, ausbauen möchten. 
Mit dem APN Container Navigate Track können APN-Partner mehr über das Zusammenspiel der Services, bewährte Methoden, die Identifikation von potenziellen Verarbeitungslasten und die korrekte Positionierung von Containern während technischer Prozesse und Vertriebsprozessen mit Kunden lernen.
Erfahren Sie mehr über Container in AWS und darüber, wie Sie im AWS Partner Network aufsteigen können, während Sie praxisbezogene Spezialkenntnisse hinsichtlich Containern in AWS erwerben. 
Quelle: aws.amazon.com

Amazon CloudFront kündigt neuen Edge-Standort in Israel an

Details: Amazon CloudFront kündigt Präsenz in Israel mit dem ersten Edge-Standort in Tel Aviv an. Mit diesem neuen Edge-Standort reduziert CloudFront die Latenz bei der Bereitstellung von Inhalten für Benutzer in Israel um 75 %. CloudFront verfügt nun über insgesamt 188 Präsenzpunkte (PoPs) in 70 Städten in 31 Ländern.
Näheres über die Preise von CloudFront sowie die Preise für den neuen Edge-Standort in Israel erfahren Sie in unserer Preisübersicht.
Quelle: aws.amazon.com

Verwenden Sie AWS Systems Manager, um Funktionsprobleme mit Ihren .NET- und Microsoft SQL Server-Anwendungen zu lösen.

AWS Systems Manager ist jetzt in Amazon CloudWatch Application Insights für .NET und SQL Server integriert, sodass Sie Probleme, die sich auf den Zustand Ihrer Anwendung auswirken, einfach und schnell lösen können. CloudWatch Application Insights hilft Ihnen bei der Einrichtung und Analyse wichtiger Monitore in Ihren Anwendungsressourcen, um Anomalien und Fehler mit diesen Ressourcen und gängigen Anwendungstechnologien wie Microsoft IIS, .NET Framework und SQL Server zu erkennen. Dank des neuen Integrations-Features können Sie diese Probleme nun mit AWS Systems Manager OpsCenter einfach anzeigen, untersuchen und beheben, was Ihnen hilft, Ihre durchschnittliche Zeit bis zur Lösung (mean time to resolution, MTTR) weiter zu verkürzen. 
Quelle: aws.amazon.com

Neue kapazitätsoptimierte Zuweisungsstrategie für die Bereitstellung von Amazon EC2 Spot-Instances

Amazon EC2 bietet jetzt eine neue „kapazitätsoptimierte“ Zuweisungsstrategie für die Bereitstellung von Spot-Instances über EC2 Auto Scaling, EC2-Flotte und Spot-Flotte. Die „kapazitätsoptimierte“ Zuweisungsstrategie setzt die verfügbare freie Kapazität automatisch möglichst effizient ein und nutzt gleichzeitig die von Spot-Instances gewährten hohen Rabatte.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon EMR-Integration mit AWS Lake Formation liegt nun als Betaversion vor und unterstützt Zugriffskontrollen auf Datenbank-, Tabellen- und Spaltenebene für Apache Spark

Amazon EMR unterstützt nun die Durchsetzung von aufAWS Lake Formation basierenden differenzierten Zugriffskontrollrichtlinien für Apache Spark. Sie können Richtlinien auf Datenbank-, Tabellen- und Spaltenebene für Daten, die in Amazon S3 gespeichert sind, durchsetzen. In AWS Lake Formation definierte Richtlinien werden durchgesetzt, wenn Spark-Anwendungen mittels Apache Zeppelin oder EMR Notebooks gesendet werden. Ebenfalls in dieser Version enthalten ist SAML-basierter Single Sign-On (SSL)-Zugriff auf EMR Notebooks und Apache Zeppelin, was die Authentifizierung für Organisationen, welche Active Directory Federation Services (ADFS), Okta oder Auth0 verwenden, vereinfacht. Mit der Kombination aus SAML-basiertem SSO und AWS Lake Formation-Richtlinien können Kunden Spark-Anwendungen auf gemeinsamen Mehrmandanten-Clustern mit Zugriff auf Spaltenebene für in Amazon S3 gespeicherten Daten sicher ausführen.
Quelle: aws.amazon.com