Amazon SageMaker bietet jetzt dank neuen, kleineren Amazon FSx for Lustre-Dateisystemen noch schnelleres Training

Amazon SageMaker-Kunden können jetzt kleinere Amazon FSx for Lustre-Dateisysteme als Datenquelle für das Training von Machine-Learning-Modellen verwenden. Bis dato war das kleinste erstellbare Dateisystem in FSx for Lustre 3,6 TB groß. Für kleinere Trainingssätze können Kunden jetzt Dateisysteme mit einer Größe von 1,2 TB erstellen und verwenden.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon ECS stellt ab sofort Laufzeit-Container-IDs für APIs und die ECS-Konsole zur Verfügung

Mit Amazon Elastic Container Service (ECS) können Kunden ab sofort nach den Laufzeit-Container-IDs für Container suchen, die als Teil einer ECS-Aufgabe ausgeführt werden. Bisher mussten Kunden mehrere APIs zusammenbringen, um die Laufzeit-Container-IDs von Containern der entsprechenden ECS-Aufgabe zuzuweisen. Diese Zuweisung eignete sich für Anwendungsfälle wie das Debugging. Nun geben die describe-tasks- und stop-task-APIs die Laufzeit-Container-ID für alle Container innerhalb einer ECS-Aufgabe aus. Dies bedeutet, dass Kunden auf einen vereinfachten Ablauf zurückgreifen können, um Fehler durch das Durchsuchen der Protokolldateien auf fehlerhafter Container zu diagnostizieren und diese Container den entsprechenden Aufgaben zuzuweisen. 
Quelle: aws.amazon.com

Container-Überwachung für Amazon ECS, EKS und Kubernetes jetzt in Amazon CloudWatch verfügbar

Sie können Ihre containerisierten Anwendungen und Microservices-Umgebungen jetzt mit Amazon CloudWatch Container Insights überwachen, isolieren und diagnostizieren. Als Teil von Amazon CloudWatch, einem vollständig verwalteten Service, können DevOps- und Systemtechniker mit dieser Funktion auf automatisierte Dashboards zugreifen, auf denen die Leistung und der Zustand ihrer Amazon Elastic Container Service (ECS)-, AWS Fargate-, Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS)- und Kubernetes-Cluster nach Pod, Knoten, Namespace, Aufgabe, Container und Service zusammengefasst wird.
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Anhalten und Fortsetzen der Skalierung jetzt in AWS Application Auto Scaling verfügbar

Ab heute können Kunden alle Aktionen in AWS Application Auto Scaling anhalten und später fortsetzen.
Mit AWS Application Auto Scaling können Sie Datenverarbeitungs- und Datenressourcen wie Amazon DynamoDB, Amazon ECS, Amazon RDS, Aurora Replicas oder Amazon EC2 Spot Fleet, Amazon SageMaker, Amazon EMR und Amazon AppStream 2.0 automatisch skalieren. Ab sofort können Sie die Skalierungsaktionen für alle diese Ressourcen anhalten und fortsetzen, ohne die Skalierungsrichtlinien oder geplanten Aktionen löschen zu müssen. Sie können alle folgenden Skalierungsaktionen, geplante Skalierungsaktionen und dynamische Skalierungsaktionen, über diese neue Funktion anhalten und später fortsetzen. Weitere Informationen erhalten Sie auf dieser Seite.
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Amazon EC2 Spot-Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA-Ost) verfügbar

Mit Amazon EC2 Spot-Instances können Sie die Vorteile nicht genutzter EC2-Kapazitäten in der AWS Cloud nutzen. Spot-Instances sind mit einem Rabatt von bis zu 90 % im Vergleich zum On-Demand-Preis verfügbar. Sie können Spot-Instances für diverse statuslose, fehlertolerante und flexible Anwendungen verwenden. Dazu zählen unter anderem Big-Data-Anwendungen, auf Containern ausgeführte Workloads, CI/CD, Web-Server-Anwendungen, HPC-Anwendungen (High-Performance Computing) sowie andere Test- und Entwicklungs-Workloads. Spot-Instances lassen sich durch AWS-Services wie Amazon EC2 Auto Scaling und Amazon EMR oder integrierte Drittanbieter wie Terraform und Jenkins leicht starten, skalieren und verwalten.
Quelle: aws.amazon.com