AWS Managed Services unterstützt jetzt 29 weitere AWS Services

AWS Managed Services freut sich, Ihnen die Unterstützung von 29 neuen AWS Services vorzustellen. Mit dieser Version hat sich die Gesamtanzahl der Services, welche von AMS unterstützt werden, mit jetzt 61 fast verdoppelt. Dies beinhaltet den angefragten Service AWS Lambda. Zusätzlich dazu, dass diese Services innerhalb sicherer und von AMS verwalteten und gesteuerten Konten ausgeführt werden, können einige selbst bereitgestellt und direkt in der AWS-Konsole oder den APIs konfiguriert werden. Mit dieser Version stellt AMS auch eine zweite Preisstaffelung vor, die für bestimmte Gruppen von AWS-Services, in denen mehrere der täglichen Abläufe vom Service selbst gehandhabt werden, niedriger ist. Kontaktieren Sie Ihren Vertriebsmitarbeiter für mehr Details über AMS-Preise.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Backup ab sofort in sechs weiteren Regionen verfügbar

AWS Backup ist jetzt in sechs weiteren Regionen in Asien-Pazifik, Europa / Nahem Osten / Afrika (EMEA) sowie Nord- und Südamerika verfügbar. Zu diesen Regionen gehören: Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Hongkong), EU (Paris), EU (Stockholm), Naher Osten (Bahrain) und Südamerika (São Paulo).  
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Polly bringt zwei neue Stimmen in der neuralen Text-to-Speech-Technologie auf den Markt

Amazon Polly ist ein Service, der Text in lebensechte Sprache konvertiert. Nach der Einführung am 30. Juli von 8 US-Englisch- und 3 UK-Englischstimmen freuen wir uns, die allgemeine Verfügbarkeit der ersten US-amerikanisch-spanischen (Lupe) und brasilianisch-portugiesischen (Camila) NTTS-Stimmen bekannt zu geben. Beide Stimmen sind jetzt als neurale TTS-Stimmen sowie als Standard-TTS-Stimmen verfügbar.
Quelle: aws.amazon.com

AWS OpsWorks for Chef Automate unterstützt jetzt benutzerdefinierte Domänen

AWS OpsWorks for Chef Automate unterstützt jetzt benutzerdefinierte Domänen. Über die vorhandenen Schnittstellen können Sie nun einen benutzerdefinierten vollqualifizierten Domänennamen (FQDN), das entsprechende SSL-Zertifikat und den privaten SSL-Schlüssel bereitstellen und den OpsWorks-Server entsprechend konfigurieren lassen. Nachdem Sie einen CNAME-Eintrag (kanonischer Name) in Ihrem DNS-Verwaltungsdienst erstellt haben, um auf den internen OpsWorks-Endpunkt zu verweisen, finden Sie Ihr Chef Automate Dashboard unter einer Domäne Ihrer Wahl anstelle des generischen OpsWorks-erstellten. Außerdem ist dies jetzt der öffentliche Endpunkt Ihres OpsWorks-Servers. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Domäne mit einem von Ihnen verwalteten SSL-Zertifikat verwenden, verfügen Sie über einen Endpunkt, der unabhängig vom neu eingestellten Server gleich bleibt: Jeder Knoten, der vom OpsWorks for Chef Automate-Server verwaltet wird, bleibt über diesen Endpunkt zugeordnet. Wenn Sie bereits einen OpsWorks-Server verwenden und Ihre eigene Domäne verwenden möchten, müssen Sie zunächst ein Backup Ihres OpsWorks-Servers über die CreateBackup-API erstellen. Anschließend erstellen Sie einen neuen Server aus dem Backup über einen CreateServer-API-Aufruf, wo Sie die Backup-ID zusammen mit den drei neuen Eingabeparametern bereitstellen: benutzerdefinierte Domäne, benutzerdefiniertes Zertifikat und benutzerdefinierter privater Schlüssel. Dadurch wird Ihr OpsWorks-Server mit dem öffentlichen Endpunkt hochgezogen, welcher die von Ihnen angegebene benutzerdefinierte Domäne ist. Wie bei neuen Servern müssen Sie einen CNAME-Eintrag in Ihrem DNS-Verwaltungsdienst Ihrer Wahl erstellen, um auf den internen OpsWorks-Endpunkt zu verweisen. Weitere Informationen zu diesem Prozess finden Sie in unserer Dokumentation. Hier finden Sie auch Informationen darüber, welche Arten von Zertifikaten verwendet werden können und was zu tun ist, wenn das Zertifikat abläuft. Der Einstig ist völlig problemlos, wenn Sie OpsWorks for Chef Automate noch nicht kennen und neugierig auf die Funktionen sind. Mithilfe unseres Leitfadens Erste Schritte können Sie innerhalb von 15 Minuten mit Ihrem ersten Knoten, der von Chef Automate verwaltet wird, starten.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Managed Blockchain unterstützt jetzt Amazon CloudWatch-Metriken für Peer-Knoten

Amazon Managed Blockchain unterstützt jetzt Amazon CloudWatch-Metriken für Peer-Knoten. Sie können die CPU- und Speicherauslastung Ihrer Peer-Knoten anzeigen, wodurch Sie einen Einblick in die Leistung der Peer-Knoten erhalten. Außerdem lässt sich die Transaktionsrate für jeden Netzwerkkanal auf einem Peer-Knoten anzeigen. Die Transaktionsrate kann Ihnen helfen, die Netzwerkleistung und die Einstellungen für die Transaktionskonfiguration zu optimieren. Darüber hinaus ermöglichen Ihnen CloudWatch-Metriken, Alarme einzustellen oder Aktionen basierend auf vordefinierten Schwellenwerten zu automatisieren und Dashboards zu erstellen, die verschiedene Metriken einblenden. 
Quelle: aws.amazon.com