Amazon S3 Storage Lens stellt unternehmensweite Sichtbarkeit in Objektspeichernutzung und Aktivitätentrends bereit

Amazon S3 Storage Lens stellt unternehmensweite Sichtbarkeit in Ihrer Objektspeichernutzung und Aktivitätentrends bereit und spricht umsetzbare Empfehlungen aus, um Kosteneffizienz zu verbessern und bewährte Praktiken des Datenschutzes anzuwenden. S3 Storage Lens ist die erste Cloud-Speicher-Analyselösung zur Bereitstellung einer einzelnen Ansicht der Objektspeichernutzung und Aktivitäten über Dutzende bis Hunderte Konten in einer AWS-Organisation, mit Drill-Downs, um Einblick in das Konto, den Bucket oder sogar auf Präfixebene zu generieren. Durch mehr als 14 Jahre Erfahrung dem Kunden bei der Optimierung des Speichers zu helfen, analysiert S3 Storage Lens unternehmensweite Metriken, um kontextbezogene Empehlungen bereitzustellen, um Wege zu finden, Ihre Speicherkosten zu reduzieren und bewährte Praktiken beim Datenschutz anzuwenden. 
Quelle: aws.amazon.com

Amazon SageMaker Studio unterstützt jetzt Multi-GPU-Instances

Wir freuen uns, heute ankündigen zu können, dass Amazon SageMaker Studio jetzt Multi-GPU-Instances in den Größen ml.g4dn.12xlarge, ml.p3.8xlarge, und ml.p3.16xlarge unterstützt. Multi-GPU-Instances beschleunigen das Training von Machine Learning-Modellen erheblich, was es Nutzern ermöglicht, fortgeschrittenere Machine Learning-Modelle zu trainieren, die für einzelne GPUs zu groß sind. Ebenso bieten sie die Flexibilität, größere Datenstapel, wie etwa 4k-Bilder für Bildklassifikation und Objekterkennung, zu verarbeiten.
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Amazon Aurora PostgreSQL Patches 1.7.6 / 2.5.6 / 3.2.6 jetzt verfügbar

Patches 1.7.6 / 2.5.6 / 3.2.6 sind jetzt für Kunden, die Amazon Aurora PostgreSQL nutzen, verfügbar. Detaillierte Versionshinweise finden Sie in unserer Versionsdokumentation. Sie können die neue Patch-Version in der AWS-Managementkonsole über die AWS-CLI oder über die RDS-API anwenden. Detaillierte Anweisungen können Sie unserer technischen Dokumentation entnehmen.  
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Einführung von Amazon CloudFront in Thailand

Amazon CloudFront gibt die ersten beiden Edge-Standorte in Thailand bekannt. Diese neuen Edge-Standorte in Bangkok werden Zuschauern eine bis zu 30%ige Reduzierung der p90-Latenzmessungen bieten. Die Preise für diese neuen Edge-Standorte liegen innerhalb der geografischen Region Asien-Pazifik von CloudFront. Weitere Informationen zur globalen Infrastruktur von CloudFront finden Sie unter Amazon CloudFront-Infrastruktur.
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Amazon EventBridge kündigt verbesserte Richtlinien für Ressourcen für Ereignisbusse an

Amazon EventBridge kündigt Verbesserungen der Richtlinien für Ereignisbus-Ressourcen an, die es einfacher machen, Anwendungen zu bauen, die kontoübergreifend funktionieren. Mit dieser Änderung können Sie jetzt Ereignisse an ein anderes Konto senden und Regeln für Ereignisbusse in einem anderen Konto erstellen, während Sie sich bei der Verwaltung Ihrer Berechtigungen auf die Richtlinie für Ereignisbusressourcen verlassen. 
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AWS IoT SiteWise erlaubt jetzt die Aufnahme von Daten, die bis zu 7 Tage alt sind

AWS IoT SiteWise unterstützt jetzt die Aufnahme von Daten, die bis zu 7 Tage alt sind (erweitert von 15 Minuten). Verspätete Daten können in AWS IoT SiteWise über den AWS IoT SiteWise-Konnektor (der auf Ihren Edge-Geräten läuft), AWS IoT Core oder direkt über die BatchPutAssetPropertyValue-API eingespeist werden. Dies würde es Ihnen ermöglichen, alle angesammelten Daten an AWS IoT SiteWise zu übertragen, wenn Sie sich von intermittierenden Verbindungsproblemen erholen. Um diese Funktion optimal nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte auf Version 8 (neueste Version) des IoT SiteWise-Konnektors, der auf AWS IoT Greengrass läuft. AWS IoT SiteWise berechnet (oder berechnet neu) verwandte Transformationen oder Metriken automatisch bei Eintreffen von verspäteten Daten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Seite zur späten Dateneingabe im AWS IoT SiteWise-Benutzerhandbuch.
Quelle: aws.amazon.com

AWS Cloud Map unterstützt jetzt FIPS 140-2-konforme Endpunkte

AWS Cloud Map bietet jetzt Federal Information Processing Standards (FIPS) 140-2-konforme Endpunkte in den kommerziellen Regionen der USA und Kanadas, um Sie beim Schutz sensibler Informationen zu unterstützen. Diese Endpunkte beenden TLS-Sitzungen (Transport Layer Security) unter Verwendung eines nach FIPS 140-2 validierten kryptografischen Softwaremoduls, wodurch es für Sie einfacher wird, AWS Cloud Map für bestimmte regulierte Workloads zu verwenden. 
Quelle: aws.amazon.com