Amazon EC2 VT1 unterstützt jetzt das AMD-Xilinx Video SDK 2.0, das GStreamer und 10-Bit-Videotranskodierung ermöglicht

Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Amazon EC2 VT1-Instances jetzt das AMD-Xilinx Video SDK 2.0 unterstützen, das Unterstützung für Gstreamer, 10-Bit-HDR-Video und dynamische Enkodiererparameter einführt. Neben den neuen Funktionen bietet die neue Version eine verbesserte Bildqualität für 4K-Video, Unterstützung einer neueren FFmpeg-Version (4.4), erweiterte Betriebssystem-/Kernelunterstützung und Fehlerbehebungen.
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Passen Sie bei der Verwendung von Amazon Lookout für Metrics leicht Ihre Benachrichtigungen an

Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Sie nun Filter zu Alarmen hinzufügen und bestehende Alarme bearbeiten können, wenn Sie Amazon Lookout für Metrics verwenden. Mit diesem Launch können Sie jetzt Filter zu Ihrer Alarmkonfiguration hinzufügen, um Benachrichtigungen für Anomalien zu erhalten, die für Sie am wichtigsten sind. Außerdem können Sie leicht je nach Bedarf bestehende Alarme bearbeiten, wenn sich Anomalien verändern.
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AWS Recyle Bin für EBS Snapshots und EBS-gestützte AMIs unterstützt jetzt IAM-Bedingungsschlüssel zur Verwaltung von Aufbewahrungsrichtlinien

Sie können jetzt Bedingungsschlüssel in Identity and Access Management (IAM) verwenden, um anzugeben, welche Ressourcentypen in den für Recycle Bin erstellten Aufbewahrungsrichtlinien zulässig sind. Mit Recycle Bin können Sie gelöschte EBS-Snapshots und EBS-gestützte AMIs für einen bestimmten Zeitraum beibehalten, damit Sie sie im Falle einer versehentlichen Löschung wiederherstellen können. Sie können den Papierkorb für all oder für einen Teil Ihrer Snapshots oder AMIs auf Ihrem Konto durch die Erstellung einer oder mehrerer Aufbewahrungsrichtlinien aktivieren. Jede Regel gibt auch einen Aufbewahrungszeitraum vor. Ein gelöschter EBS-Snapshot oder ein deregistriertes AMI können aus dem Papierkorb wiederhergestellt werden, bis der Aufbewahrungszeitraum überschritten wurde.
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Die Tabellenklasse „Standard Infrequent Access“ von Amazon DynamoDB ist jetzt in AWS GovCloud (USA)-Regionen verfügbar

Die Tabellenklasse Amazon DynamoDB Standard Infrequent Access (DynamoDB Standard-IA) ist jetzt in AWS GovCloud (USA)-Regionen verfügbar. Die Tabellenklasse DynamoDB Standard-IA ist ideal für Anwendungsfälle, die eine langfristige Speicherung von Daten erfordern, auf die nur selten zugegriffen wird, z. B. Anwendungsprotokolle, Patientenakten und Finanztransaktionen.
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Amazon Connect führt planbare 15-Minuten-Berichte ein

Amazon Connect bietet Kunden jetzt die Möglichkeit, Berichte zu historischen Metriken zu planen, die alle 15 Minuten die aktuellsten Daten generieren. Berichte zu historischen Metriken umfassen Daten zu abgeschlossenen Kundenkontakten sowie zur Aktivität und Leistung von Kundendienstmitarbeitern, etwa die Anzahl der durch einen Mitarbeiter bearbeiteten Kontakte. So können Kunden schnell Einblicke in die Warteschlange, das Routing-Profil und die Leistung von Kundendienstmitarbeitern erlangen. Diese EInblicke können auf verschiedene Weisen genutzt werden, darunter bei der Auswertung und Anpassung von Contact-Center-Prognosen und -Personalplänen.
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Amazon EC2-C6i-Instances sind jetzt in einer zusätzlichen Region verfügbar

Ab heute sind Amazon EC2 C6i-Instances in der AWS-Region Europa (Frankfurt) verfügbar. C6i-Instances werden von Intel Xeon Scalable-Prozessoren der 3. Generation (Codename Ice Lake) mit einer All-Core-Turbofrequenz von 3,5 GHz angetrieben und bieten eine bis zu 15 % bessere Computing-Preis-Leistung als C5-Instances für eine Vielzahl von Workloads sowie eine stets aktive Speicherverschlüsselung mit Intel Total Memory Encryption (TME). C6i-Instances wurden für rechenintensive Workloads entwickelt und basieren auf dem AWS Nitro System, einer Kombination aus dedizierter Hardware und einem schlanken Hypervisor, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen der Host-Hardware für Ihre Instances bereitstellt. Diese Instances eignen sich ideal für rechenintensive Workloads wie Batch-Verarbeitung, verteilte Analytik, High Performance Computing (HPC), Ad Serving, hochskalierbare Multiplayer-Spiele und Videocodierung.
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Amazon Aurora Serverless v1 unterstützt In-Place-Upgrade von MySQL 5.6 auf 5.7

Amazon Aurora Serverless v1 unterstützt In-Place-Upgrade von MySQL 5.6 auf 5.7. Anstatt die Datenbank zu sichern und auf die neue Version wiederherzustellen, können Sie das Upgrade mit nur wenigen Klicks in der Amazon-RDS-Managementkonsole oder mit der neuesten AWS SDK oder CLI durchführen. Dabei wird kein neuer Cluster erstellt, wodurch Sie die gleichen Endpunkte und andere Merkmale des Clusters beibehalten. Das Upgrade wird in wenigen Minuten abgeschlossen, da keine Daten in ein neues Cluster-Volume kopiert werden müssen. Das Upgrade kann sofort oder innerhalb des Wartungsfensters vorgenommen werden. Ihr Datenbank-Cluster steht während des Upgrades nicht zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie in der Aurora-Dokumentation.
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