Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit von Amazon EC2 M1 Mac-Instances für macOS

Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) M1 Mac-Instances sind nun allgemein verfügbar (GA). Auf Basis von Apple Silicon Mac mini-Computern und gestützt durch das AWS Nitro System liefern Amazon EC2 M1 Mac-Instances ein bis zu 60 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu x86-basierten EC2 Mac-Instances für die Entwicklung und das Testen von iOS- und macOS-Anwendungen. Sie profitieren dabei weiterhin von der gleichen Elastizität, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit, die die sichere, bedarfsbasierte AWS-Infrastruktur unseren Kunden seit mehr als einem Jahrzehnt anbietet. EC2 M1 Mac-Instances ermöglichen erstmals auch native Arm64-macOS-Umgebungen auf AWS zum Entwickeln, Erstellen, Testen, Bereitstellen und Ausführen von Anwendungen für Apple-Geräte. Entwickler, die ihre macOS-Anwendungen für die native Unterstützung von Apple Silicon Macs umgestalten, können jetzt Arm64-macOS-Umgebungen innerhalb von Minuten bereitstellen, die Kapazität nach Bedarf dynamisch skalieren und von den nutzungsbasierten Preisen von AWS profitieren, um von schnelleren Builds und bequemen verteilten Tests zu profitieren. Um mehr zu erfahren oder mit der Verwendung zu beginnen, lesen Sie weiter unter Amazon EC2 Mac-Instances.
Quelle: aws.amazon.com

Einführung des nahtlosen IAM-Zugriffs für Studiokomponenten in Nimble Studio

Amazon Nimble Studio unterstützt ab sofort für Studiokomponenten und benutzerdefinierte Studiokomponenten nahtlosen AWS-IAM (Identity Access Management)-Profilzugriff direkt auf Workstation-Sessions. Damit können Nimble-Studio-Administratoren über nahtlose IAM-Rollenberechtigungen zusätzliche Eigenschaften ihrer Streaming-Workstations einrichten und kontrollieren. So wird sichergestellt, dass Künstler für die Aufgaben, an denen sie arbeiten, über die richtige Zugriffsebene verfügen, ohne zu einem anderen Profil wechseln zu müssen. Benutzerdefinierte Komponenten verwenden PowerShell-Skripte für Windows und Shell-Skripte für Linux-Instances. Diese Konfigurationen können dann für ein leichtes Abrufen den Nimble-Studio-Startprofilen hinzugefügt werden. Über benutzerdefinierte Konfigurationen können Sie mit nahtlosen IAM-Rollen-Berechtigungen flexibler als je zuvor Ihren Workstations Ressourcen hinzufügen und benutzerdefinierte Skripte auf Ihrer Instance, Ihrem System und Ihrer Benutzerinitialisierung ausführen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Athena verbessert die Konsolen- und API-Unterstützung für parametrisierte Abfragen

Heute hat Amazon Athena Verbesserungen an der Konsole und API angekündigt, was mehr Flexibilität bei der Verwendung parametrisierter Abfragen ermöglicht. Sie können nun parametrisierte Abfragen direkt über die Athena-Konsole und eine erweiterte API ausführen, wodurch die Vorbereitung von SQL-Anweisungen im Voraus entfällt. Mit dem heutigen Launch ist es nun leichter als zuvor, die Wiederverwendbarkeits-, Vereinfachungs- und Sicherheitsvorteile von parametrisierten Abfragen zu nutzen.
Quelle: aws.amazon.com

AWS kündigt eine vereinfachte Bereitstellungserfahrung für .NET-Anwendungen im .NET CLI und in Visual Studio an

Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit der neuen vereinfachten Bereitstellungserfahrung für .NET-Anwendungen ankündigen zu können. Mit angemessenen Standardwerten für alle Bereitstellungseinstellungen können Sie Ihre .NET-Anwendung jetzt mit nur einem Klick oder in wenigen Schritten in Betrieb nehmen, ohne tiefgreifende AWS-Fachkenntnisse zu benötigen. Sie erhalten Empfehlungen zum optimalen Compute für Ihre Anwendung, wodurch Sie ihre anfänglichen Bereitstellungen mit mehr Sicherheit in Betrieb nehmen können. Diese Funktion finden Sie im AWS Toolkit für Visual Studio im neuen Assistenten „Publish to AWS“. Ebenfalls ist sie über das .NET CLI durch die Installation des AWS Deploy Tool für .NET verfügbar.
Hauptfunktionen:

Compute-Empfehlungen – Sie erhalten die Compute-Empfehlungen und erfahren, welches AWS Compute sich am besten für Ihre Anwendung eignet.
Dockerfile-Erzeugung – das Dockerfile wird automatisch generiert, falls es von Ihrem gewählten AWS Compute benötigt wird.
Automatisches Packaging und Bereitstellung – Ihre Anwendung wird wie vom gewählten AWS Compute gefordert kompiliert und verpackt. Das Tool liefert die nötige Infrastruktur und stellt Ihre Anwendung mit dem AWS CDK bereit.
Wiederhol- und teilbare Bereitstellungen – Sie können gut organisierte und dokumentierte AWS CDK-Bereitstellungsprojekte generieren und sie für ihre individuellen Anwendungsfälle modifizieren. Sie können dann eine Versionskontrolle für sie einrichten und mit Ihrem Team teilen, um Ihre Bereitstellungen wiederholbar zu machen.
CI/CD-Integration – Deaktivieren Sie die interaktiven Funktionen und verwenden Sie unterschiedliche Bereitstellungseinstellungen, um das gleiche Anwendungs-Bundle in mehrere Umgebugnen zu pushen.
Hilfe beim Erlernen des AWS CDK für .NET! – erlernen Sie schrittweise die zugrundeliegenden AWS-Tools, auf denen es aufbaut, wie etwa das AWS CDK.

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Verwenden Sie Result Fragment Caching mit der EMR-Laufzeit für Apache Spark, um die Abfrage-Performance um das bis zu 15-fache zu steigern

Die Amazon EMR-Laufzeit für Apache Spark ist eine Performance-optimierte Laufzeitumgebung für Apache Spark, die bei Amazon EMR-Clustern ab 5.28 automatisch verfügbar und standardmäßig aktiviert ist. Die Amazon EMR-Laufzeit für Spark ist bis zu 32-mal schneller und bietet eine 100-prozentige API-Kompatibilität mit Open-Source-Spark.
Quelle: aws.amazon.com

AWS re:Post führt Profil- und Inline-Bilder ein

re:Post hat eine neue Funktion für Community-Mitglieder zum Hinzufügen eines Profilbilds oder Avatars zu ihren Konten hinzugefügt. re:Post-Mitglieder können ihre Konten nun besser anpassen, indem sie ein Foto oder Bild ihrer Wahl hochladen. Die Fähigkeit, ein Profilbild zu erstellen, hilft bei der visuellen Kennzeichnung des Kontos und beim Aufbau von Verbindungen und Beziehungen. Außerdem fördert es das Lernen in der Community.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon OpenSearch Service gibt die Verfügbarkeit von Kontingentinformationen über Service Quotas bekannt

Amazon OpenSearch Service ermöglicht es Benutzern jetzt, Informationen zu Standardkontingenten und angewendeten Kontingenten über Service Quotas anzuzeigen. Kontingente, die bei AWS-Services auch als Limits bezeichnet werden, sind Maximalwerte für die Ressourcen, Aktionen und Elemente in Ihrem AWS-Konto. Jeder AWS-Service definiert seine Kontingente und stellt Standardwerte für diese Kontingente auf. Abhängig von Ihren Geschäftsbedürfnissen müssen Sie Ihre Servicekontingentwerte möglicherweise erhöhen. Mit Service Quotas können Sie Ihre Servicekontingente ermitteln und eine Kontingenterhöhung anfordern. Der AWS Support kann Ihre Anfragen genehmigen, ablehnen oder teilweise genehmigen.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon GuardDuty führt neue Machine-Learning-Fähigkeiten zur genaueren Erkennung von potenziell schädlichen Zugriffen auf in S3-Buckets gespeicherten Daten ein

Amazon GuardDuty wurde um neue Machine-Learning-Techniken ergänzt, die hocheffektiv bei der Erkennung von abnormalem Zugriff auf Daten sind, die in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3)-Buckets gespeichert werden. Diese neue Funktion modelliert kontinuierlich S3-Datenebenenaufrufe (z. B. GET, PUT und DELETE) in einem Konto und bezieht dabei probabilistische Vorhersagen ein, um zuverlässigere Alarme bei hochverdächtigen Benutzerzugriffen auf in S3-Buckets gespeicherte Daten zu ermöglichen, etwa bei Anfragen, die von einem unüblichen Geo-Standort stammen oder ungewöhnlich hohen API-Aufrufen, die bei Datenexfiltrationsversuchen oft festgestellt werden. Der neue Machine-Learning-Ansatz kann genauer schädliche Aktivitäten erkennen, die oft mit bekannten Angriffstaktiken in Verbindung stehen, darunter Datenerkennung, -manipulation und -exfiltration. Die neuen Bedrohungserkennungen sind für alle Amazon-GuardDuty-Bestandskunden verfügbar, die GuardDuty S3 Protection aktiviert haben, ohne dass eine Aktion erforderlich ist und ohne zusätzliche Kosten. Wenn Sie GuardDuty noch nicht verwenden, ist S3 Protection standardmäßig aktiviert, wenn Sie den Service aktivieren. Wenn Sie GuardDuty verwenden und S3 Protection noch nicht aktiviert haben, können Sie diese Funktion in der gesamten Organisation mit nur einem Klick in der GuardDuty-Konsole oder über die API aktivieren.
Quelle: aws.amazon.com