Amazon Omics unterstützt PrivateLink und CloudFormation

Amazon Omics unterstützt jetzt AWS PrivateLink und AWS CloudFormation. Sie können jetzt AWS PrivateLink verwenden, um privat von Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) aus auf Amazon Omics-APIs zuzugreifen. Für die Erstellung von VPC-Endpunkten fallen Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite mit den Preisen für AWS PrivateLink. Mit CloudFormation-Unterstützung können Sie jetzt AWS CloudFormation-Vorlagen verwenden, um Ihre Amazon Omics-Ressourcen zu erstellen, zu aktualisieren und zu löschen. Auf diese Weise können Sie DevOps-Prozesse in Ihren AWS-Konten und AWS-Regionen für Amazon Omics automatisieren und standardisieren.
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Amazon Athena veröffentlicht den Datenquellenkonnektor für Google Cloud Storage

Ab heute können Sie Amazon Athena verwenden, um Daten in Google Cloud Storage abzufragen. Mit den Datenquellenkonnektoren von Athena können Sie SQL-Abfragen für Daten ausführen, die in relationalen, nicht-relationalen, objektbezogenen und benutzerdefinierten Datenquellen gespeichert sind, ohne dass Sie Daten in S3 verschieben oder eine neue Variante einer Abfragesprache lernen müssen. Google Cloud Storage ist ein verwalteter Service, der zum Speichern von Daten in Buckets entwickelt wurde, ähnlich wie Amazon S3.
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Amazon MemoryDB für Redis kündigt Service Level Agreement mit einer Verfügbarkeit von 99,99 % an

Amazon MemoryDB für Redis bietet jetzt ein Service Level Agreement (SLA) für Verfügbarkeit von 99,99 % bei Verwendung einer Multi-Availability Zone (Multi-AZ)-Konfiguration. Zuvor bot MemoryDB ein SLA von 99,9 % für Multi-AZ-Konfigurationen. Mit dieser Einführung hat MemoryDB sein Multi-AZ-SLA aktualisiert, um eine 10-mal höhere Verfügbarkeit zu bieten.
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AWS kündigt Credential-Guard-Unterstützung für Windows-Instances auf Amazon EC2 an

Amazon Web Services (AWS) kündigte heute die Unterstützung von Credential Guard an, einer auf Windows Virtualization Based Security (VBS) basierenden Sicherheitsfunktion. Credential Guard verwendet die VBS-Isolierung, um das Extrahieren von Windows-Anmeldeinformationen aus dem Betriebssystemspeicher zu verhindern. Wenn Credential Guard aktiviert ist, können Anmeldeinformationen nicht von einem anderen Host verwendet werden oder nachdem sich ein Benutzer abgemeldet hat. Mit der Verfügbarkeit dieser Funktion müssen Unternehmen, die Windows Server verwenden (insbesondere solche, die in regulierten Branchen tätig sind), nicht mehr zwischen der Erfüllung von Compliance-Anforderungen und der Möglichkeit entscheiden, in die Cloud zu wechseln, um Innovationen schneller voranzutreiben. Sie können mit EC2 beides nutzen.
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Amazon ElastiCache für Redis kündigt Service Level Agreement mit einer Verfügbarkeit von 99,99 % an

Amazon ElastiCache für Redis bietet jetzt ein Service Level Agreement (SLA) für Verfügbarkeit von 99,99 % bei Verwendung einer Multi-Availability Zone (Multi-AZ)-Konfiguration. Zuvor bot ElastiCache für Redis ein SLA von 99,9 % für Multi-AZ-Konfigurationen. Mit dieser Einführung hat ElastiCache für Redis sein Multi-AZ-SLA aktualisiert, um eine 10-mal höhere Verfügbarkeit zu bieten.
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AWS kündigt drei neue Standorte für AWS Direct Connect an

Heute gab AWS die Eröffnung neuer Standorte für AWS Direct Connect in Melbourne (Australien), Buenos Aires (Argentinien) und Zürich (Schweiz) bekannt. Wenn Sie Ihr Netzwerk an einem dieser Standorte mit AWS verbinden, erhalten Sie privaten, direkten Zugriff auf alle öffentlichen AWS-Regionen (außer denen in China), AWS GovCloud-Regionen und AWS Local Zones.
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AWS Fault Injection Simulator kündigt die Aktion „Pause I/O“ (E/A pausieren) für Volumes von Amazon Elastic Block Store an

AWS Fault Injection Simulator (FIS) unterstützt jetzt „Pause I/O“ (E/A pausieren) für Amazon-EBS-Volumes als neuen FIS-Aktionstyp. Mit der neuen Fehleraktion können Kunden mit hochverfügbaren Anwendungen ihre Architektur und Überwachung testen, z. B. Betriebssystem-Timeout-Konfigurationen und CloudWatch-Alarme, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Speicherfehlern zu verbessern. Kunden können beobachten, wie ihr Anwendungsstack reagiert, und ihren Überwachungs- und Wiederherstellungsprozess optimieren, um die Resilienz und Anwendungsverfügbarkeit zu verbessern.
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Database Activity Streams für Amazon RDS für Oracle und Amazon Aurora jetzt in 3 weiteren AWS-Regionen verfügbar

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für Oracle und Amazon Aurora unterstützen jetzt Database Activity Streams in den AWS-Regionen „Europa (Spanien)“, „Naher Osten (VAE)“ und „Asien-Pazifik (Hyderabad)“. Database Activity Streams bietet einen nahezu in Echtzeit ablaufenden Strom von Datenbankaktivitäten und macht Ihre relationale Datenbank damit fit für Compliance und die Erfüllung behördlicher Auflagen. In Verbindung mit Tools von Drittanbietern zur Überwachung von Datenbankaktivitäten kann Database Activity Streams Datenbankaktivitäten überwachen und prüfen und so Ihre Datenbank schützen.
Quelle: aws.amazon.com