Amazon Relational Database Service kündigt Dedicated Log Volume an

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) unterstützt jetzt ein Dedicated Log Volume für PostgreSQL-, MySQL- und MariaDB-Datenbanken. Mit einem Amazon RDS Dedicated Log Volume können Kunden eine Konfiguration wählen, bei der die latenzanfälligsten Komponenten ihrer Datenbank, die Transaktionsprotokolle, in einem separaten, dedizierten Volume gespeichert werden. Dedicated Log Volumes arbeiten mit Provisioned IOPS-Speicher und werden für Datenbanken mit 5.000 GiB oder mehr zugewiesenem Speicher empfohlen.
Quelle: aws.amazon.com

AWS kündigt Amazon-Redshift-Integration mit Visual Studio Code an

AWS kündigt die Unterstützung für Amazon Redshift mit Visual Studio Code (VSCode) an, einem kostenlosen Open-Source-Code-Editor. Mit der Integration in Visual Studio Code können Kunden von Amazon Redshift Visual Studio Code verwenden, um ihre SQL-Abfragen in einer Notebook-Oberfläche zu erstellen und auszuführen und die Schemaobjekte in ihren Redshift-Data-Warehouses anzuzeigen. 
Quelle: aws.amazon.com

Vierteljährliche Updates für Amazon Corretto, Oktober 2023

Am 17. Oktover 2023 kündigte Amazon vierteljährliche Sicherheits- und kritische Updates für Amazon Corretto Long-Term Supported (LTS)-Versionen von OpenJDK an. Corretto 21.0.1, 17.0.9, 11.0.21 und 8u392 sind jetzt zum Download verfügbar. Amazon Corretto ist eine kostenfreie, produktionsbereite Multiplattform-Distribution von OpenJDK.
Quelle: aws.amazon.com

Metric Streams bietet ein Quick-Setup-Erlebnis für AWS-Partnerziele

Amazon CloudWatch kündigt ein neues Quick-Setup-Erlebnis für AWS-Partnerziele in der CloudWatch-Metric-Streams-Konsole an. Mit Metric Streams können Sie einen kontinuierlichen, nahezu in Echtzeit ablaufenden Strom von Metriken zu einem Ziel Ihrer Wahl erstellen. Mit diesem neuen, vereinfachten Einstieg können Sie in einem einzigen Schritt einen Metric Stream zu einem AWS-Partnerziel erstellen.
Quelle: aws.amazon.com

Sicherheitsanalysen in OpenSearch Service unterstützen jetzt OCSF und benutzerdefinierte Protokolle

Sicherheitsanalysen in Amazon OpenSearch Service fügen native Unterstützung für formatierte Daten von Open Cybersecurity Schema Framework (OCSF) hinzu und bieten Sicherheitserkennungsregeln für von Amazon Security Lake eingelesene OCSF-Daten. Darüber hinaus unterstützen Sicherheitsanalysen auch die Aufnahme von praktisch allen benutzerdefinierten Protokolltypen und die Erstellung benutzerdefinierter Erkennungsregeln. Die Korrelations-Engine unterstützt durch die Analyse und Hervorhebung von Verbindungen zwischen potenziellen Sicherheitsvorfällen die Verkürzung der Reaktionszeit auf Vorfälle.
Quelle: aws.amazon.com

Ankündigung: Unified Settings (einheitliche Einstellungen) für die AWS-Managementkonsole in den Regionen AWS GovCloud (USA)

Wir freuen uns, die einheitlichen Einstellungen für die AWS-Konsole in den AWS-GovCloud-Regionen (Westen der USA und Osten der USA) einzuführen. Dank der einheitlichen Einstellungen bleiben die Einstellungen über verschieden Geräte, Browser und Services hinweg erhalten. Bei der Einführung unterstützen die einheitlichen Einstellungen die Standardsprache, die Standardregion und die Anzeige der bevorzugten Dienste. Die Standardsprache zeigt Ihre bevorzugte Sprache in der gesamten Managementkonsole an, die Standardregion legt die AWS-Region fest, wenn Sie sich anmelden oder eine Service-Konsole besuchen, der Anzeigemodus ermöglicht es Ihnen, zwischen dem hellen und dem dunklen Standardmodus zu wechseln, und die Anzeige der bevorzugten Dienste zeigt in der Favoritenleiste entweder das Service-Symbol und den vollständigen Namen oder nur das Service-Symbol an.
Quelle: aws.amazon.com

Ankündigung der Möglichkeit, AWS Systems Manager standardmäßig für alle EC2-Instances in einer Organisation zu aktivieren

AWS-Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Systems Manager zu aktivieren und Berechtigungen für alle EC2-Instances in einer Organisation zu konfigurieren, die für die Verwendung von AWS Organizations konfiguriert wurde, und zwar mit einer einzigen Aktion mithilfe der Default Host Management Configuration (DHMC). Mit dieser Funktion können Kunden sicherstellen, dass die Kernfunktionen von Systems Manager wie Patch Manager, Session Manager und Inventory für alle neuen und vorhandenen Instances verfügbar sind. DHMC wird allen EC2-Kunden empfohlen und bietet einen einfachen, skalierbaren Prozess zur Standardisierung der Verfügbarkeit von System Manager-Tools.
Quelle: aws.amazon.com