50 Milliarden US-Dollar: OpenAI muss weniger Geld an Microsoft abgeben
OpenAI soll einen deutlich geringeren Anteil an den Einnahmen seiner Produkte abgeben müssen, vor allem an Microsoft. (OpenAI, Microsoft)
Quelle: Golem
OpenAI soll einen deutlich geringeren Anteil an den Einnahmen seiner Produkte abgeben müssen, vor allem an Microsoft. (OpenAI, Microsoft)
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Ob Leitstellenbetrieb, Storage, Cloud oder Incident Response – diese sechs IT-Stellen bieten technologische Bandbreite und langfristige Perspektiven. (Golem Karrierewelt, Unternehmenssoftware)
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Wir stellen die wenigen True Wireless In-Ears vor, die beim Telefonieren immer tolle Ergebnisse liefern – und einige, die nicht wirklich schlecht sind. Ein Ratgebertext von Ingo Pakalski (Bluetooth-Hörstöpsel, Apple)
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Evangelikale Christen planen ein rechtsideologisches Utopia in den Appalachen – mit digitaler Selbstverwaltung, Kryptowährung und eigener Kirche. Ein Bericht von Elke Wittich (Politik, Diskriminierung)
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Eine neue Grafikkarte bringt sofortige Leistung und Spielspaß, aber eine Investition in Nvidia könnte sich langfristig auszahlen. Wir haben das mal durchgerechnet. Eine Analyse von Oliver Jessner (Geld anlegen, Grafikkarten)
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Das Verbrenner-Aus werde zurückgenommen, verspricht EVP-Chef Manfred Weber. Am Ziel der Klimaneutralität solle aber festgehalten werden. (Verkehrswende, GreenIT)
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Der Start des VW ID.Golf wird sich weiter verzögern: Statt 2029 soll das neue E-Auto jetzt 2030 kommen – zusammen mit dem ID.Roc. (Volkswagen ID., Elektroauto)
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Der Virtual Boy gilt als einer der größten Flops von Nintendo – hat aber Kultstatus. Jetzt kommt die 3D-Konsole als Switch-Zubehör zurück. (Nintendo, Spiele)
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Seit rund 15 Jahren müssen Tausende US-Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen melden. Damit soll demnächst Schluss sein. (Umweltschutz, GreenIT)
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Einem Entwickler ist aufgefallen, dass seine Echo Shows Daten im Gigabyte-Bereich herunterladen – Grund ist Amazon zufolge ein Bug. (Echo Show, Amazon)
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