Juicero: Kein Saft mehr
Das Startup Juicero mit dem umstrittenen Angebot einer Edel-Saftpresse gibt auf.
Quelle: Heise Tech News
Das Startup Juicero mit dem umstrittenen Angebot einer Edel-Saftpresse gibt auf.
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Der Hersteller TCL hat eine neue Variante des Blackberry Keyone vorgestellt. Demnächst gibt es das Smartphone auch in einem schwarzen Gehäuse mit mehr Speicher. Das lässt sich der Hersteller allerdings auch gut bezahlen. (Ifa 2017, Smartphone)
Quelle: Golem
Die smarten Dachfenster von Velux sollen in Zusammenarbeit mit Netatmo für ein smartes Raumklima sorgen und sich nebst Rolläden passend zur Witterung steuern.
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Wer seine Switch intensiv nutzt, dürfte mittelfristig kaum mit dem internen Speicher auskommen. Nun wollen Nintendo und Western Digital offiziell lizenzierte MicroSDXC-Karten in zwei Größen anbieten. (Nintendo Switch, Nintendo)
Quelle: Golem
An der Spitze des Smartphone-Marktes stehen seit Jahren Samsung und Apple. Doch auch jenseits der Galaxy-Modelle und des iPhones gibt es interessante Geräte anderer Hersteller, wie man auf der IFA sehen kann.
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Die populäre 360-Grad-Minikamera Ricoh Theta geht in die dritte Modell-Runde: Theta V heißt die brandneue Variante. Wir haben das Gerät auf der IFA in die Hand genommen und die Videoqualität befundet.
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Das Berliner Haus der Kulturen der Welt zeigt die Ausstellung "Art Without Death: Russischer Kosmismus". Die beleuchtet eine geistige Strömung, die seit der Zarenzeit die Erneuerung des Menschen propagierte und auch in die Raumfahrt ausstrahlte.
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Am heutigen Sonntag gehts im Livestream von der IFA um die Frage, ob HDR wichtiger ist als 4K, Hass im Netz (Gast: Renate Künast), Smartwatches und Best of Vorsicht, Kunde!
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Gadgets. GADGETS. GADGETS!!! Ach, wie langweilig, jammert Hal Faber. Wo ist Q, wenn man ihn mal wirlich braucht? Da nutzen auch die dummen Sprüche von Cyber-Gefechtsfeldern nichts: Die Geheimdienste sind auch nicht mehr das, was sie nie waren.
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Die Staatsanwaltschaft sieht im Fall Holger Arppe noch keinen Grund zum Einschreiten. Die bekannt gewordenen Gewaltäußerungen im Internet seien nicht strafrechtlich relevant, heißt es. Die Landespolitik ist mit dem Ex-AfD-Politiker aber noch nicht fertig.
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