Amazon EMR kündigt Unterstützung für die Laufzeitinstallation externer Bibliotheken mit EMR-Notebooks an

Sie können jetzt externe Python-Bibliotheken während der Laufzeit mithilfe von EMR-Notizbüchern auf EMR-Clustern installieren. In der Vergangenheit mussten Sie vor dem Starten des EMR-Clusters eine Bootstrap-Aktion oder eine benutzerdefinierte AMI verwenden, um zusätzliche Bibliotheken zu installieren, die nicht mit dem AMI gepackt wurden. Dank dieser Funktion können Sie von Ihrem Notebook aus Ihre bevorzugten Bibliotheken importieren und sie zum Erstellen Ihrer Spark-Anwendung, Analysieren von Daten und Visualisieren der Ergebnisse verwenden. Die Python-Bibliotheken, die Sie mit EMR Notebooks installieren, sind für die Notebook-Sitzung isoliert und beeinträchtigen vorhandene Bibliotheken im EMR-Cluster nicht. Sie können diese Bibliotheken entweder aus öffentlichen oder privaten PyPI-Repositorys importieren. Weitere Informationen über diese Funktion finden Sie unter Verwenden von Notebook-definierten Bibliotheken.
Die Funktion ist ab EMR Version 5.26.0 verfügbar.
EMR Notebooks ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Nordkalifornien und Oregon), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt, Irland und London) sowie Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney und Tokio) verfügbar.
 
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Redshift empfiehlt ab sofort Verteilungsschlüssel für eine bessere Abfrageleistung

Amazon Redshift Advisor empfiehlt ab sofort den passendsten Verteilungsschlüssel für häufig abgefragte Tabellen, um die Abfrageleistung zu verbessern. Advisor generiert maßgeschneiderte Empfehlungen, indem die Leistung und Abfragemuster des Clusters analysiert werden. Sie können dann den Befehl ALTER TABLE ALTER DISTKEY nutzen, um den Verteilungsschlüssel einer Tabelle hinzuzufügen oder zu bearbeiten. Dabei werden keine zeitgleichen Lese- oder Schreibabfragen beeinflusst.
Quelle: aws.amazon.com

Amazon EMR führt die Konfiguration Block Public Access ein, um EMR-Cluster vor unbeabsichtigten Netzwerkschwachstellen zu schützen.

Amazon hat eine neue Konfiguration auf Kontoebene vorgestellt: Block Public Access. Sie soll Administratoren dabei unterstützen, ihre EMR-Cluster vor uneingeschränktem Zugriff über öffentliche Netzwerke zu schützen. Wenn Sie diese Konfiguration aktivieren, können Sie damit verhindern, dass Ihre Kontobenutzer Cluster mit Sicherheitsgruppenregeln starten, die Ports für eingehenden Datenverkehr von IPv4 0.0.0.0/0 oder IPv6 ::/0 öffnen. Auch Ausnahmen können in Block Public Access erstellt werden, sodass der Zugriff über öffentliche Netzwerke anhand eines bestimmten Ports oder verschiedener Ports möglich ist, bevor EMR-Cluster gestartet werden. Besuchen Sie Verwenden der Konfiguration Amazon EMR Block Public Access für weitere Informationen.
Diese Funktion ist ab sofort im Osten der USA (Nördliches Virginia und Ohio), im Westen der USA (Nördliches Kalifornien und Oregon), Kanada (zentral), in der EU (Frankfurt, Irland, London, Paris und Stockholm), sowie in bestimmten Regionen des asiatisch-pazifischen Raums (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney und Tokio) und Südamerikas (São Paulo) verfügbar.
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Amazon AppStream 2.0 unterstützt ab sofort Amazon Virtual Private Cloud-Endpunkte für API-Operationen und Datenverkehr-Streaming

Sie können ab sofort über Ihre Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) mithilfe von VPC-Endpunkten Datenverkehr-Streams (z. B. Pixel, USB, Benutzereingaben, Audio, Zwischenablage, Upload und Download von Dateien, Drucker) an Ihre Amazon AppStream 2.0 Streaming-Instances leiten. Sie können außerdem einen VPC-Endpunkt dazu nutzen, API-Operationen ohne Internetverbindung durchzuführen. Mit dieser Funktion kann die Netzwerkverbindung zwischen Ihren Benutzern, Ihren AppStream 2.0-Streaming-Instances und Ihren API-Operationen auf private Netzwerkpfade beschränkt werden, was Ihre Anwendungen noch weiter absichert. VPC-Endpunkte für AppStream 2.0 werden von AWS PrivateLink bereitgestellt, einer hochverfügbaren, skalierbaren Technologie, die es Kunden ermöglicht, ihre Amazon VPC privat mit unterstützten AWS-Services zu verbinden.
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Amazon AppStream 2.0 fügt Support für die Umleitung des lokalen Dateisystems hinzu

Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt die lokale Dateisystemumleitung mit dem AppStream 2.0-Client für Windows. Mit dieser Funktion können Ihre Benutzer Dateien innerhalb ihrer Streaming-Sitzung nahtlos auf ihrem lokalen Computer öffnen oder speichern. Um die Funktion zu verwenden, verknüpfen Benutzer die lokalen Laufwerke und Ordner, auf die sie in ihrer Streaming-Sitzung zugreifen möchten. Nachdem ihre lokalen Laufwerke und Ordner verknüpft wurden, können Benutzer im Datei-Explorer auf diese Ressourcen zugreifen, wenn sie Dateisystemvorgänge wie Datei öffnen, Datei speichern und Datei speichern unter ausführen. Diese Funktion ist nur über den AppStream 2.0-Client für Windows verfügbar. Für diese Funktion fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren der Dateisystemumleitung für Ihre AppStream 2.0-Benutzer
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Amazon Chime fügt Anrufliste für Sprach- und Videoanrufe hinzu

Amazon Chime zeigt nun eine Liste der letzten eingehenden, ausgehenden und verpassten Anrufe an, damit Sie schnell neu wählen, mit einer Nachricht antworten oder zurückrufen können. Sie können Ihre 1:1-Sprach- und Videoanrufe in der Anrufverlaufliste sehen. Wenn Sie Chime Business Calling aktiviert haben, können Sie auch Anrufe zu und von Ihrer Geschäftstelefonnummer sehen. Bei jedem Anruf sehen Sie den Namen oder die Telefonnummer der anderen Person, das Datum und die Gesprächsdauer. Der Anrufverlauf wird auf allen Ihren Geräten mit Chime synchronisiert, sodass Sie immer den aktuellen Anrufverlauf verfügbar haben.
Quelle: aws.amazon.com