AWS Data Migration Service unterstützt jetzt das Kopieren von Graphen-Daten aus relationalen Quellen nach Amazon Neptune

Der AWS Data Migration Service (DMS) unterstützt jetzt die Migration von Graphen-Daten aus relationalen Quellen zu Amazon Neptune. Der AWS Database Migration Service (AWS DMS) ermöglicht es Ihnen, Daten von einer Datenquelle in eine andere zu migrieren. Die Verwendung relationaler Datenbanken als Quelle und Neptune als Ziel ermöglicht es Kunden, ihre verbundenen Daten für Graphenabfragen in Neptune zu kopieren.  
Quelle: aws.amazon.com

Amazon Redshift bietet nun eine bessere Kaltabfrageleistung, indem die Kompilierungszeiten deutlich verbessert werden

Amazon Redshift verarbeitet nun Abfragen 2x schneller, wenn sie kompiliert werden müssen. Diese Verbesserung bietet Ihnen eine bessere Abfrageleistung, wenn Sie einen neuen Redshift-Cluster erstellen, einen neuen Workload in einem vorhandenen Cluster oder nach einem Softwareupdate eines vorhandenen Clusters integrieren. Diese Verbesserungen der Abfrageleistung stehen Ihnen ohne Aufpreis zur Verfügung und es besteht kein Handlungsbedarf, sie in Ihren Clustern zu aktivieren.  
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Amazon FSx ist jetzt in der AWS-Region „Asien-Pazifik (Mumbai)“ verfügbar

Amazon FSx, ein vollständig verwalteter Service, der es einfach macht, funktionsreiche und hochleistungsfähige Dateisysteme zu starten und auszuführen, ist jetzt in der AWS-Region „Asien-Pazifik (Mumbai)“ verfügbar. Mit Amazon FSx können Kunden die umfangreichen Funktionen und die schnelle Leistung weit verbreiteter Open-Source- und kommerziell lizenzierter Dateisysteme nutzen und gleichzeitig zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben wie Hardware-Bereitstellung, Software-Konfiguration, Patches und Sicherungen vermeiden. 
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Amazon FSx for Windows File Server ermöglicht es Ihnen jetzt, den Speicherplatz zu vergrößern und die Leistung auf Ihren Dateisystemen zu skalieren

Amazon FSx for Windows File Server ermöglicht es Ihnen jetzt, die Speicherkapazität zu erhöhen und die Durchsatzkapazität Ihrer Dateisysteme mit einem Mausklick zu ändern. So können Sie Ihren Dateispeicher flexibel erweitern und die verfügbare Leistung je nach Bedarf nach oben oder unten skalieren, um den sich im Laufe der Zeit ändernden Speicheranforderungen gerecht zu werden. 
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AWS Elemental MediaStore unterstützt jetzt CloudWatch Metrics

Sie können jetzt mit Amazon CloudWatch Dashboards und Alarme für wichtige Metriken erstellen, die sich auf den Aufnahme- und Übermittlungszustand Ihrer Live-Streams beziehen, wobei AWS Elemental MediaStore als Ursprung verwendet wird. Diese Metriken umfassen Anfrage- und Antwortraten, Serververarbeitungszeit und Latenz über verschiedene Perzentile hinaus. Mithilfe der Objektgruppierung können Sie eine Reihe von Ordnern oder Pfaden als eine einzelne Objektgruppe deklarieren. Die Metriken in dieser Objektgruppe werden aggregiert und liefern eine Ansicht auf Kanalebene in Ihrem Container. Zusätzlich zu den CloudWatch-Metriken können Sie ebenfalls die von CloudWatch-Protokollen bereitgestellte Zugriffsprotokollierung nutzen
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Amazon RDS unterstützt jetzt PostgreSQL 12

Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt nun Hauptversion 12. PostgreSQL 12 beinhaltet verbesserte Indizierungsverwaltung, Partitionierungsfunktionen, JSONPath-Abfragen gemäß SQL-/JSON-Spezifikationen, nicht-deterministischer Kollationen mit Unterstützung für Vergleiche von per ICU bereitgestellten Kollationen ohne Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung sowie von Akzenten, der gängigsten Statistiken für verbesserte Abfragepläne, der Erstellung von generierten Spalten, über die Werte mit einem Ausdruck berechnet werden, und viele zusätzliche Fuktionen. 
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